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Technologie: Shopware

SHOPWARE 6DIE COMMERCE-PLATTFORM

Shopware 6 ist eine Open-Source-E-Commerce-Plattform aus Deutschland: auf Symfony und Vue.js aufgebaut, API-First konzipiert und sowohl klassisch als auch headless betreibbar.

Shopware

Was istShopware 6?

Shopware 6 ist ein modulares Shopsystem auf Basis von Symfony im Backend und Vue.js in der Administration. Die Storefront nutzt Twig und Bootstrap, lässt sich über die Store API aber auch vollständig headless ansteuern.

  • API-First-Architektur mit Store API und Admin API
  • Datenzugriff über den Data Abstraction Layer (DAL) statt direktem SQL
  • Erweiterbar über Plugins, Apps und Themes
  • Rule Builder und Flow Builder für Geschäftslogik ohne Code
Bild zum Thema: Was ist Shopware 6?

Flexible Commerce-Architektur

Shopware 6 trennt Kern, Erweiterungen und Geschäftsmodell sauber. Über Store API, klassische Storefront oder ein Headless-Frontend bleibt die Plattform für unterschiedliche Kanäle offen.

Multichannel & B2X aus einer Plattform

B2C, B2B und gemischte Szenarien laufen auf derselben Basis. Rule Builder und Flow Builder steuern Preise, Sichtbarkeiten und Prozesse regelbasiert – ohne individuelle Sonderentwicklung.

Illustration zu Flexible Commerce-Architektur und Multichannel & B2X aus einer Plattform

Editionen vom Open Source bis Enterprise

Die Community Edition ist quelloffen und kostenlos. Professional und die cloudbasierten Commercial-Editionen ergänzen Funktionen wie die B2B-Suite, erweitertes Rule-/Flow-Building und Hersteller-Support.

Technologie-Stack & Ökosystem

Symfony, Vue.js, Twig, MySQL/MariaDB und ein Composer-basiertes Plugin-Management bilden die Grundlage. Der Shopware Store bietet tausende Erweiterungen für Payment, Versand und Marketing.

Illustration zu Editionen vom Open Source bis Enterprise und Technologie-Stack & Ökosystem

Funktionen &Module

Shopware 6 deckt die zentralen Commerce-Aufgaben im Standard ab und lässt sich modular erweitern.

  • Katalog mit Varianten, Properties und dynamischen Produktgruppen
  • Erlebniswelten (Shopping Experiences) für CMS-gestützte Inhalte
  • Rule Builder, Flow Builder sowie Mehrsprachigkeit und Mehrwährung
  • Store API für Headless-, PWA- und App-Frontends
Bild zum Thema: Funktionen & Module

Enterprise-Shops & komplexe Sortimente

Mit DAL, Elasticsearch-Anbindung und mandantenfähiger Sales-Channel-Struktur skaliert Shopware große Kataloge und mehrere Shops auf einer Installation.

Headless & internationale Rollouts

Über die Store API lassen sich eigene Frontends, PWAs oder Apps anbinden. Mehrsprachigkeit, Währungen und Sales Channels unterstützen internationale Setups.

Illustration zu Enterprise-Shops & komplexe Sortimente und Headless & internationale Rollouts

Häufige Fragen zu Shopware

Wann lohnt sich Shopware 6 für euer Projekt?
Shopware 6 ist stark, wenn du einen anpassbaren Shop mit eigener Geschäftslogik brauchst und nicht in ein starres SaaS-Korsett passt. Als Open-Source-Plattform aus Deutschland auf Basis von Symfony und Vue.js bietet sie einen Katalog mit Varianten und Eigenschaften, Mehrsprachigkeit und Mehrwährung sowie Erlebniswelten für redaktionelle Inhalte. Wir empfehlen sie vor allem, wenn dir Erweiterbarkeit, eigene Prozesse und volle Datenhoheit wichtiger sind als der schnellstmögliche Klick-Start.
Wie erweitert ihr Shopware, ohne dass spätere Updates brechen?
Wir erweitern Shopware konsequent über die vorgesehenen Mechanismen: Plugins, Apps und Themes statt Eingriffe in den Core. Datenzugriffe laufen über den Data Abstraction Layer (DAL) statt über direktes SQL, und wiederkehrende Geschäftslogik bilden wir wo möglich ohne Code im Rule Builder und Flow Builder ab. So bleiben deine Anpassungen sauber gekapselt und Versions-Updates deutlich risikoärmer.
Wie bindet ihr Shopware an bestehende Systeme wie ERP, PIM oder Zahlungsdienstleister an?
Shopware ist API-First aufgebaut, deshalb integrieren wir es über die Admin API für Stammdaten und Prozesse sowie die Store API für das Frontend. Für die Anbindung von ERP, PIM, Zahlung oder Versand setzen wir auf die Admin API und eigene Plugins, ergänzt um den Flow Builder für ereignisgesteuerte Abläufe wie Benachrichtigungen oder Statuswechsel. So fließen Produkte, Bestände und Bestellungen kontrolliert zwischen Shop und deinen Backend-Systemen.
Klassische Storefront oder headless – wozu ratet ihr?
Die klassische Storefront auf Twig und Bootstrap ist schnell startklar, gut für SEO geeignet und für viele Shops völlig ausreichend. Headless über die Store API lohnt sich, wenn du ein eigenes Frontend etwa in Vue.js oder Next.js, eine PWA oder mehrere Kanäle aus einem Backend bedienen willst. Wir entscheiden ehrlich nach Bedarf, weil headless mehr Aufwand im Frontend und eigene Betriebsverantwortung bedeutet.
Was treibt Aufwand und Betrieb bei einem Shopware-Projekt?
Den Aufwand bestimmen vor allem die Edition, die Zahl individueller Plugins und Integrationen sowie die Komplexität deines Katalogs und deiner Prozesse. Im Betrieb solltest du regelmäßige Updates von Shopware und Plugins, Caching und Monitoring einplanen, damit Leistung und Sicherheit stabil bleiben. Konkrete Zahlen nennen wir erst nach einem Blick auf deine Anforderungen, statt Pauschalpreise zu versprechen.

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