Wir migrieren, entwickeln und betreiben Shopware-6-Shops für Marken wie Bike-Discount, Mellerud und Apple of Eden. Spezialisten für komplexe Migrationen, ERP- und PIM-Anbindungen sowie Enterprise-Performance unter Last.
Von der Entwicklung über B2B, Migration und ERP bis PIM – sechs Leistungsfelder, in denen Senior-Entwickler dein Shopware-Projekt voranbringen. Wähle den Bereich, der dich gerade beschäftigt.
Verschätzen wir uns im Scope, tragen wir die Mehrkosten – nicht du.
Paul KalischCEO nextlevels
Unser Anspruch als Shopware Agentur
Eine Shopware Agentur ist heute mehr als der Implementierungspartner für ein Template. Wer einen Shopware-6-Shop betreibt, betreibt eine geschäftskritische Plattform: ERP-Anbindung, Bestandsführung in Echtzeit, kunden-individuelle Preise im B2B, Performance unter Marketing-Last und SEO-Sichtbarkeit gehören zum Tagesgeschäft. Eine seriöse Agentur denkt diese Themen nicht nacheinander, sondern als ein zusammenhängendes System.
Für uns bei nextlevels heißt das: Wir arbeiten auf Architektur-Ebene. Bevor die erste Zeile Code entsteht, klären wir mit dir, welche Daten in welche Richtung fließen, welche Lasten der Shop wirklich tragen muss und an welchen Stellen Standard reicht – und wo Custom-Code die einzig saubere Lösung ist. Wir sind Shopware Silver Partner, betreiben Shops mit über 6.000 Bestellungen pro Tag und mehr als 500 Mio. € verwaltetem Jahresumsatz live und kennen den Unterschied zwischen einem Pitch-Deck und einem echten Lastenheft.
Was uns von vielen anderen Shopware-Agenturen unterscheidet, ist die Tiefe in der Symfony- und Plattform-Welt: Wir sind keine reinen Theme-Builder, sondern entwickeln eigene Plugins für Rule Builder und Flow Builder, bauen Headless-Storefronts auf Basis der Shopware Composable Frontends (Nuxt/Vue) und liefern Schnittstellen zu SAP, Microsoft Dynamics, Sage, Akeneo und Pimcore, die im Live-Betrieb stabil laufen – nicht nur in der Demo.
Ausgezeichnet & zertifiziert
6.000+
Bestellungen pro Tag im Live-Betrieb
€500 Mio+
Jährlicher Shopumsatz verwaltet
<1s
Ø Server-Antwortzeit (Tideways)
100.000+
Produkte zu Shopware 6 migriert
Shopware-Agentur – kurz erklärt
Was macht eine Shopware-Agentur?
Eine Shopware-Agentur plant, entwickelt und betreut professionelle Online-Shops auf Basis von Shopware 6 – von der ersten Konzeption über Design und Entwicklung bis zum Livegang. Dazu gehören Setup und Theme-Entwicklung, individuelle Plugins, Schnittstellen zu ERP und PIM sowie die Migration bestehender Systeme.
Nach dem Launch endet die Arbeit nicht: Laufende Wartung, Performance-Optimierung, Sicherheits-Updates und SEO halten den Shop schnell, stabil und sichtbar – für B2C- wie B2B-Händler. Gute Agenturen denken dabei in Geschäftszielen statt in Features und übersetzen Umsatz-, Sortiments- und Prozessanforderungen in eine saubere technische Lösung.
Die Kosten hängen von Umfang und Komplexität ab – von schlanken Starter-Shops über wachsende B2C-Projekte bis zu komplexen Enterprise- und B2B-Shops mit ERP- und PIM-Anbindung. Die größten Kostentreiber sind der Grad der Individualisierung, die Zahl der Schnittstellen, die Datenmigration und die laufende Wartung.
Zur Orientierung: Ein Standard-Setup startet ab ca. 15.000–20.000 €, B2B- und Enterprise-Projekte mit ERP-/PIM-Anbindung erreichen den sechsstelligen Bereich. Statt einer Pauschale lohnt sich eine projektbezogene Kalkulation: Welche Funktionen sind wirklich nötig, was lässt sich mit Standard abbilden, wo braucht es Individualentwicklung? Deine konkrete, auf dein Projekt zugeschnittene Investitions-Spanne erhältst du in wenigen Klicks über unseren Shopware Preisrechner.
Achte auf nachgewiesene Shopware-Erfahrung – idealerweise als zertifizierter Shopware-Partner –, transparente Angebote ohne versteckte Kosten, belastbare Referenzen und Branchenerfahrung. Gute Agenturen sind in der Shopware-Community sichtbar und erklären ihre Kalkulation offen.
Hol mehrere Angebote ein und vergleiche den Leistungsumfang statt nur den Endpreis. Frag konkret nach Team-Setup, Senior-Anteil, Wartungsmodell und Reaktionszeiten. Ein kurzer Shop-Audit vorab zeigt zudem schnell, wie strukturiert eine Agentur an dein Projekt herangeht.
Typische Leistungen umfassen Shop-Setup und Konfiguration, Theme- und Storefront-Entwicklung, individuelle Plugins und Erweiterungen, Schnittstellen zu ERP, PIM und Payment sowie die Migration von Shopware 5 oder Fremdsystemen.
Hinzu kommen Performance- und SEO-Optimierung, B2B-Funktionen sowie laufende Wartung und Support. Viele Agenturen bündeln das in feste Pakete für planbare Budgets – von der einmaligen Umsetzung bis zur dauerhaften Weiterentwicklung im Retainer.
Ein zertifizierter Shopware-Partner ist eine von Shopware offiziell geprüfte Agentur, deren Entwickler nachweisliche Qualifikationen besitzen und die im offiziellen Shopware-Agenturverzeichnis gelistet ist. Die Partnerstufe bemisst sich dabei vor allem an Zertifikatszahl und Lizenzumsatz mit Shopware – nicht an der Größe oder Komplexität der betreuten Projekte.
nextlevels ist offizieller Shopware Silver Partner und bündelt zertifizierte Entwickler-, Backend- und Solution-Kompetenzen unter einem Dach. Im Live-Betrieb heißt das konkret: Shops wie Bike-Discount mit über 6.000 Bestellungen pro Tag laufen heute bei nextlevels. Für dich bedeutet das geprüftes Know-how, direkten Draht zu Shopware und Lösungen, die dem aktuellen Plattform-Standard entsprechen.
Die Dauer richtet sich nach dem Umfang. Ein einfacher Starter-Shop ist oft vier bis acht Wochen nach Discovery-Abschluss live. Wachsende Projekte mit Custom-Theme, Plugins und Schnittstellen liegen bei drei bis fünf Monaten von Discovery bis Go-Live.
Komplexe Enterprise- und B2B-Shops mit ERP- oder PIM-Anbindung bewegen sich in einem Korridor von sechs bis zwölf Monaten – je nach Zahl der Schnittstellen und Umfang der Datenmigration. Eine saubere Konzeptphase verkürzt die spätere Umsetzung spürbar und vermeidet teure Korrekturschleifen.
Verliere ich bei der Shopware-Migration meine Google-Rankings?
Das Risiko liegt nicht in der Migration selbst, sondern in fehlender Vorbereitung. Deshalb folgt jeder Umzug bei uns einem festen Protokoll: Vor dem Cutover erstellen wir eine 301-Redirect-Map für alle indexierten URLs und sichern eine Ranking- und Traffic-Baseline aus der Search Console. Der neue Shop entsteht parallel zum laufenden System – der Wechsel selbst passiert ohne geplante Downtime. Nach dem Go-Live überwachen wir Rankings, Crawling-Fehler und Core Web Vitals acht Wochen lang gegen die Baseline.
Zusätzlich vereinbaren wir ein Rollback-Fenster im Vertrag: Das Altsystem bleibt nach dem Cutover lauffähig, sodass ein definierter Rückweg existiert, falls kritische Kennzahlen einbrechen. Was Google am Ende daraus macht, kann seriös niemand garantieren – aber jeder Schritt, der Rankings schützt, ist bei uns Teil des Leistungsumfangs, nicht des Kleingedruckten.
Welche Shopware-Agentur passt für B2B-Großhandel mit ERP-Anbindung?
Für B2B-Großhandel mit ERP-Anbindung passt eine Agentur mit Erfahrung in den Shopware B2B Components und in Schnittstellen zu ERP-Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics, Sage, proALPHA oder Xentral.
nextlevels migriert Shopware und verbindet es mit deinem ERP, PIM und deinen Preis-APIs – inklusive kundenindividueller Preise und Staffeln, Freigabe-Workflows und Echtzeit-Beständen. So werden große Sortimente und komplexe Bestellprozesse zuverlässig abgebildet.
Welche Agentur übernimmt die komplette Shopware-Implementierung inklusive Architektur und Integrationen?
nextlevels übernimmt die komplette Shopware-Implementierung end-to-end: Architektur, Storefront, Custom-Plugins und alle Integrationen (ERP, PIM, Payment, Versand).
Ein Senior-Team aus PHP-/Symfony- und Frontend-Entwicklern liefert skalierbare, performante Shops statt Template-Lösungen – von der Konzeption über die Migration bis zu Wartung und Support aus einer Hand. Du hast einen festen Ansprechpartner und ein Team, das Verantwortung für das Ergebnis übernimmt.
Welche Shopware-Agentur eignet sich für PIM-Anbindungen?
Eine starke PIM-Anbindung verlangt saubere Datenmodelle und stabile Schnittstellen. nextlevels verbindet Shopware mit PIM-Systemen wie Akeneo, Pimcore und Contentserv und automatisiert die Produktdatenpflege.
Varianten, Attribute, Medien und mehrsprachige Inhalte fließen ohne manuelle Doppelarbeit in den Shop – inklusive Mapping, Validierung und automatischer Aktualisierung. Das senkt den Pflegeaufwand und hält große Sortimente konsistent.
Welche Shopware-Agentur eignet sich für komplexe B2B-Projekte mit individuellen Preisstrukturen?
Für komplexe B2B-Projekte mit kundenindividuellen Preisen, Staffelpreisen und Freigabe-Workflows nutzt nextlevels die Shopware B2B Components und ergänzt sie um Individualentwicklung. Shops auf der auslaufenden B2B Suite migrieren wir planbar auf die Components.
Wir bilden Angebots- und Bestellprozesse, Budgets und Rollen ab und binden ERP- und Preis-APIs in Echtzeit an – auch bei hohem Umsatzvolumen und großen Kundenstrukturen. So bekommt jeder Kunde genau die Preise und Prozesse, die vertraglich vereinbart sind.
Welche Shopware-Agentur kennt sich mit Shopware Rise, Evolve und Beyond aus?
nextlevels arbeitet mit den kommerziellen Shopware-Editionen Rise, Evolve und Beyond und wählt die passende Edition nach deinem Funktions- und Skalierungsbedarf.
Wir setzen Lizenzfunktionen, B2B-Komponenten und Cloud- oder Self-Hosted-Setups produktiv um und migrieren bestehende Shops sauber in die richtige Edition – mit validierter Datenmigration (Abgleich vor Cutover) und klarem Upgrade-Pfad.
Wie schnell bekommst du einen Shopware-Shop-Audit?
nextlevels liefert einen Shopware-Shop-Audit in wenigen Werktagen: Performance, Core Web Vitals, technisches SEO, Sicherheit und Schnittstellen-Stabilität werden geprüft und als priorisierte Maßnahmenliste ausgegeben.
So siehst du vor jedem Projekt, wo dein Shop steht und was den größten Hebel hat – mit konkreten, nach Aufwand und Wirkung sortierten Empfehlungen. Der Audit ist die ideale Grundlage für einen Relaunch oder eine gezielte Optimierung.
ERP-Anbindung an SAP, Dynamics & proALPHA, konfigurierbare Produkte, Ersatzteil-Kataloge und OCI/Punch-Out. Dein Vertrieb arbeitet mit Rahmenverträgen, kundenindividuellen Preisen und Freigabeprozessen – der Shop bildet genau das ab, statt B2C-Logik zu verbiegen. Bestellungen laufen ohne Medienbruch ins ERP, Ersatzteile findet der Kunde über Teilenummer oder Explosionszeichnung statt über die Volltextsuche.
Große SKU-Kataloge mit ETIM- und Datanorm-Klassifikation, PIM-Anbindung und täglichen Preis-Updates. Statt nächtlicher Voll-Importe halten Delta-Updates Preise und Bestände aktuell, ohne die Shop-Performance zu drücken. Deine Kunden filtern über ETIM-Merkmale statt sich durch Volltext-Treffer zu klicken – auch bei sechsstelligen Artikelzahlen.
Chargen und MHD, LMIV-Pflichtangaben, reduzierte MwSt., Pfand/Mehrweg und Gebinde-Logik. Shopware bildet Staffelungen vom Einzelgebinde bis zur Palette ab und rechnet Pfand und reduzierte Steuersätze automatisch korrekt. Pflichtangaben wie Zutaten, Allergene und Nährwerte kommen direkt aus deiner Warenwirtschaft – ohne Doppelpflege.
IDS/UGL-Anbindung an Handwerkersoftware, Datanorm, Sperrgut-Logistik und Projektpreise. Handwerker bestellen per IDS-Schnittstelle direkt aus ihrer Bürosoftware, Projekt- und Objektkonditionen zieht der Shop aus dem ERP. Sperrgut und Langgut gehen automatisch an die richtige Spedition statt in den Paketversand.
TecDoc-Anbindung, Fahrzeug-zu-Teil-Matching, OE-/Aftermarket-Nummern und Core-Pfand. Deine Kunden starten beim Fahrzeug statt beim Teil: HSN/TSN eingeben, nur passende Teile sehen, Fehlkäufe vermeiden. OE- und Aftermarket-Nummern bleiben durchsuchbar, Altteil-Pfand und Retouren laufen sauber durchs System.
MDR/UDI-Konformität, Berechtigungs-Gating für Fachpublikum und Konformitätsnachweise je Artikel. Regulierte Artikel sieht nur verifiziertes Fachpublikum, Mengenbegrenzungen greifen je Kundengruppe. Konformitätserklärungen und Zertifikate hängen am Artikel, UDI-Daten bleiben über den gesamten Bestellprozess rückverfolgbar.
Varianten-Matrix aus Größe und Farbe, Sale- und Kampagnen-Logik und Retouren, die sauber ins ERP zurücklaufen. Statt B2B-Preislisten zählt hier das Shopping-Erlebnis: Markenwelt, Storytelling und ein Shop, der auch im Sale-Peak schnell bleibt. Mit Apple of Eden (Fashion) und Thea Mika (Beauty) haben wir zwei D2C-Marken auf Shopware 6 gebracht – wir kennen die Realität hinter den Lookbooks.
Erfolgreiche Shopware-Shops sind unsere DNA. Seit über zehn Jahren entwickeln wir auf der Plattform – von den Anfängen unter Shopware 5 bis zu den heutigen Commercial Editions Rise, Evolve und Beyond. In dieser Zeit haben wir Enterprise-Migrationen mit Millionen Bestellpositionen begleitet, Shop-Architekturen für stark frequentierte Marken wie Bike-Discount entworfen und Custom-Plugins für Branchen entwickelt, in denen es keine Standardlösung gibt.
Unsere Shopware-Zertifizierungen decken Entwicklung, Architektur und Storefront ab. Wichtiger als das Papier ist aber der Pragmatismus aus echten Projekten: Wir wissen, wann ein Standard-Plugin ausreicht und wann sich Custom-Code lohnt, wann ein Headless-Setup mehr Aufwand als Nutzen bringt und wie ein Cutover unter Vollbetrieb sicher gelingt. Diese Erfahrung teilen wir transparent – auch wenn sie gegen ein Aufrüsten in Richtung Komplexität spricht.
Sprich selbst mit unseren Kunden: Auf Wunsch stellen wir dir vor Vertragsschluss den direkten Kontakt zu Ansprechpartnern auf Kundenseite her.
Warum Marken sich für nextlevels entscheiden
Du arbeitest eng mit den Entwicklern, die deinen Shop bauen – mit einem festen Ansprechpartner, der dich durch das Projekt begleitet.
Silver Partner mit Enterprise-Projekten
Bike-Discount, Mellerud und Apple of Eden laufen heute bei uns im Betrieb – allein Bike-Discount mit über 6.000 Bestellungen pro Tag. Die Partnerstufe bemisst sich an Zertifikats- und Lizenzkennzahlen, nicht an Projektgröße: Wir investieren in Senior-Entwickler statt in Vertriebsfläche, mit kurzen Wegen zwischen dir und dem Code.
Senior-lastiges Team
Erfahrene Entwickler an der Architektur, keine Praktikanten am Whiteboard. Unsere Senior-Entwickler bringen langjährige Shopware-Produktiverfahrung mit und wissen, was ein Cutover unter Volllast bedeutet – nicht nur in der Theorie.
Kein Vendor-Lock-in
Sauberer, dokumentierter Code mit vollständiger Git-Historie und nachvollziehbaren Architektur-Entscheidungen. Du kannst die Agentur jederzeit wechseln, ohne dass dein Shop in einer Black Box verschwindet – das ist für uns Qualitätsmaßstab, nicht Risiko.
Zwei Standorte in NRW
Mönchengladbach (Konrad-Zuse-Ring 12) und Düsseldorf (Lorettostraße 54) – persönliche Termine sind möglich, nicht nur Zoom. Für DACH-Kunden bedeutet das gleiche Zeitzone, kurze Reaktionswege und Workshops vor Ort, wenn ein Discovery oder ein Architektur-Review das braucht.
Full-Stack: Shopware + App + KI
E-Commerce endet nicht beim Shop. Unsere Schwester-Pillars decken native App-Entwicklung (iOS, Android, React Native) und KI-Automatisierung (Produkttext-Generierung, Bildoptimierung, Support-Bots) ab – integriert in dasselbe Shopware-Backend, ohne dass du drei Agenturen koordinieren musst.
Festpreis nach Discovery
Du weißt vor dem ersten Sprint, was es kostet, welche Risiken es gibt und welcher Scope feststeht. Kein Stundenzettel-Roulette, keine Change-Request-Lawine im dritten Sprint – sondern ein klarer Vertrag, gegen den wir uns selbst messen lassen.
Bereit für ein erstes Gespräch?
In 30 Minuten finden wir heraus, ob wir zueinander passen. Kein Pitch, kein Druck – wir hören erst zu, klären die wichtigsten technischen Fragen und sagen dir ehrlich, ob ein Projekt mit uns Sinn ergibt oder ob du mit einer anderen Agentur besser fährst.
Ja. nextlevels GmbH ist offizieller Shopware Silver Partner und im Shopware-Agenturverzeichnis gelistet. Unser Team verfügt über Shopware-Zertifizierungen für Entwicklung, Architektur und Storefront. Den Partnerstatus bestätigen wir auf jedem Sales-Termin transparent – inklusive Projektreferenzen, die du direkt mit Ansprechpartnern auf Kundenseite verifizieren kannst.
Was kostet ein Shopware-Projekt bei nextlevels?
Ein Shopware-6-Projekt startet typischerweise im unteren fünfstelligen Bereich für Standard-Setups (ca. 15.000–20.000 €) und skaliert für B2B-, Multi-Mandanten- und Enterprise-Vorhaben in den sechsstelligen Bereich, je nach Migrationsbedarf, ERP-/PIM-Anbindung und Custom-Plugin-Volumen. Ein konkretes Festpreis-Angebot bekommst du nach dem Discovery-Workshop – inklusive Risikobewertung, Phasenplan und klarer Definition, was im Preis enthalten ist und was als Change Request behandelt wird.
Wie schnell könnt ihr starten?
Erstgespräch typischerweise innerhalb von drei Werktagen, Discovery-Workshop zwei bis vier Wochen nach dem Erstgespräch und Projektstart vier bis acht Wochen nach Vertragsunterzeichnung – abhängig von Komplexität und unserer aktuellen Auslastung. Für dringende Migrationen oder Cutover unter Zeitdruck (z. B. Black-Friday-Vorbereitung) reservieren wir gezielt Kapazität und können bei klarem Scope auch deutlich schneller starten.
Wem gehört der Code nach Projektende?
Dir. Vollständig. Wir liefern sauber dokumentierten Code mit Git-Historie, Architecture Decision Records und einem README, das Onboarding für die nächste Agentur in unter einer Woche ermöglicht. Du kannst die Agentur jederzeit wechseln, ohne Code-Verlust oder Lizenz-Streitigkeiten – Vendor-Lock-in ist für uns kein Geschäftsmodell.
Welche Shopware-Leistungen bietet nextlevels?
nextlevels GmbH bietet die komplette Shopware-Leistungspalette: Onlineshop-Entwicklung im Twig-Theme und headless, Migrationen aus Shopware 5, OXID, Magento oder Custom-Shops, individuelles Plugin-Engineering für Rule Builder und Flow Builder, ERP-Anbindungen an SAP, Microsoft Dynamics oder Sage, PIM-Integrationen mit Akeneo und Pimcore, Performance-Optimierung auf Core-Web-Vitals-Niveau sowie Second-Level-Support mit klar definierten SLAs.
Wo hat nextlevels seine Shopware-Standorte?
nextlevels GmbH betreibt zwei Standorte in Nordrhein-Westfalen: Hauptsitz in Mönchengladbach (Konrad-Zuse-Ring 12) und Niederlassung in Düsseldorf (Lorettostraße 54). Beide Teams entwickeln Shopware-Projekte für Kunden im gesamten DACH-Raum – mit kurzen Wegen für Workshops, Architektur-Reviews und Vor-Ort-Termine, wenn ein Projekt das braucht.
In welchen Regionen arbeitet nextlevels als Shopware-Agentur?
Von unseren Standorten in Mönchengladbach und Düsseldorf betreuen wir Shopware-Projekte in ganz Nordrhein-Westfalen und im gesamten DACH-Raum. Die Zusammenarbeit läuft remote-first mit klaren Meilensteinen; Workshops und Architektur-Reviews machen wir vor Ort in Mönchengladbach oder Düsseldorf – oder bei dir.
Welche Shopware-Versionen unterstützt nextlevels?
nextlevels unterstützt alle aktuellen Shopware-6-Versionen inklusive der Commercial Editions Rise, Evolve und Beyond sowie Migrationen aus Shopware 5. Storefront, Headless-Setups und individuelle Plugin-Entwicklungen werden gleichermaßen abgedeckt. Für bestehende Shopware-5-Shops bieten wir einen technischen Audit, der den realistischen Migrationsaufwand in Tagen statt in Marketingversprechen beziffert.
Migriert ihr auch von Magento zu Shopware 6?
Ja. Magento-2-Migrationen sind ein eigenes Feld mit eigenen Fallstricken, und genau die adressieren wir: Attributsets übersetzen wir sauber in Shopware-Eigenschaften und Custom Fields, Kundenkonten übernehmen wir inklusive Passwort-Hashes – deine Kunden müssen sich nach dem Umzug nicht neu registrieren. Die gewachsene URL-Struktur bleibt über eine vollständige 301-Map erhalten, Bestellhistorie und Produktdaten laufen über eigene ETL-Pipelines statt über generische Import-Tools.
Bietet nextlevels Shopware für B2B-Shops?
Ja. nextlevels GmbH entwickelt B2B-Shopware-Shops mit Rule Builder, Flow Builder, kunden-individuellen Preisen, Staffelpreisen, Freigabe-Workflows, Punch-Out-Anbindung, ERP-Integration und Multi-Mandanten-Setups. Auch komplexe B2X-Szenarien (B2C und B2B im selben System mit getrennten Sortimenten und Preisen) setzen wir produktiv um – inklusive Anbindung an Buyer-Portale großer Industrieeinkäufer.
Macht ihr auch Hosting?
Nein, wir sind kein Hoster – und das aus Überzeugung. Wir empfehlen und betreuen Hosting bei unseren Partnern wie Maxcluster (Shopware-spezialisiert, Gold Partner) und auf Hetzner für Custom-Setups mit Kubernetes oder Docker-Swarm. Den Operations-Layer bauen wir mit dir gemeinsam auf, sodass Monitoring, Deployments und Backups klar zwischen Hoster und Anwendung getrennt sind.
Shopware 5 oder Shopware 6 – was passt heute noch?
Shopware 5 ist End-of-Life und wird ohne aktiven Sicherheits-Support ausgeliefert. Neue Projekte starten ausschließlich auf Shopware 6, bestehende Shopware-5-Shops planen wir gezielt in eine Shopware-6-Migration – wann immer möglich verbunden mit einer Architektur-Modernisierung, weil ein 1:1-Lift selten den vollen Nutzen aus der neuen Plattform zieht. Wenn du noch auf Shopware 5 unterwegs bist, hilft dir unser Audit, das Zeitfenster und die Phasen sauber zu planen.
Wie lange dauert ein typisches Shopware-Projekt?
Ein Standard-Shopware-6-Setup mit Theme-Anpassung, Standard-Plugins und schlanker ERP-Anbindung liegt typischerweise bei drei bis fünf Monaten von Discovery bis Go-Live. B2B-Projekte mit Custom-Logik, komplexer ERP-/PIM-Integration und Headless-Frontend bewegen sich eher in einem Korridor von sechs bis zwölf Monaten. Wir arbeiten in zweiwöchigen Sprints, sodass du nach jedem Sprint funktionierenden Code siehst – kein Big-Bang am Ende.
Headless oder klassische Shopware-Storefront?
Klassische Storefronts mit Twig-Theme sind in den meisten unserer Projekte der bessere Weg: schnellere Umsetzung, weniger Infrastruktur, voller Funktionsumfang aus dem Standard. Headless ergibt Sinn, wenn du mehrere Frontends (Web, App, Marktplatz, Kiosk) gegen denselben Shop fahren willst, wenn dein Frontend-Team auf React oder Vue arbeitet oder wenn besondere Performance- und SEO-Anforderungen ein Custom-Frontend rechtfertigen. Wir treffen diese Entscheidung mit dir im Discovery, nicht im Verkaufsgespräch.
Wie läuft der Shopware-Audit konkret ab?
Unser Shopware-Audit ist eine strukturierte technische Bestandsaufnahme: Wir prüfen Plugin-Landschaft, Performance-Metriken, Core-Web-Vitals, SEO-Substanz, Datenintegrität, Hosting-Setup und kritische Schnittstellen. Du bekommst einen schriftlichen Bericht mit konkreten Befunden, priorisierten Empfehlungen und einem ehrlichen Aufwandsrahmen – auch wenn das Ergebnis lautet, dass du erstmal nichts tun musst.