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Verständliche Erklärungen zentraler Begriffe rund um E-Commerce, Softwareentwicklung und Künstliche Intelligenz.
E-Commerce
- Agentic CommerceAgentic Commerce bezeichnet Onlinehandel, bei dem KI-Agenten im Auftrag von Menschen eigenständig Produkte suchen, vergleichen und kaufen — über offene Protokolle wie ACP und AP2.
- BildpersonalisierungBildpersonalisierung zeigt jedem Nutzer das passende Bild statt eines für alle. Sie steigert Relevanz, Klicks und Käufe, wenn die Datenbasis stimmt.
- Composable CommerceEin E-Commerce-Architekturansatz, bei dem die Plattform aus austauschbaren Best-of-Breed-Bausteinen zusammengesetzt wird, die über APIs verbunden sind.
- Conversational CommerceConversational Commerce bezeichnet Verkauf, Beratung und Service über dialogbasierte Kanäle wie Chat, Messenger und Sprachassistenten – oft KI-gestützt.
- Customer Lifetime Value (CLV)Der Customer Lifetime Value (CLV) beziffert, was ein Kunde über die gesamte Geschäftsbeziehung einbringt: Definition, Berechnung, das CLV:CAC-Verhältnis und die wichtigsten Hebel im E-Commerce.
- D2C (Direct-to-Consumer)
- Durchschnittlicher Bestellwert (AOV)Der durchschnittliche Bestellwert (AOV) misst den Umsatz je Bestellung: Gesamtumsatz geteilt durch Anzahl der Bestellungen. Wer ihn hebt, steigert den Umsatz ohne zusätzlichen Traffic.
- ERP (Enterprise Resource Planning)Eine zentrale Unternehmenssoftware, die Kernprozesse wie Warenwirtschaft, Einkauf, Finanzen und Produktion in einem System bündelt.
- Gross Merchandise Value (GMV)Gross Merchandise Value (GMV) ist das gesamte Handelsvolumen, das über eine E-Commerce-Plattform oder einen Marktplatz in einem Zeitraum abgewickelt wird. Der Beitrag erklärt Berechnung, Abgrenzung zum Umsatz, GMV als Lizenzgrundlage (z. B. bei Shopware und Adobe Commerce) und typische Fehler.
- GTIN (Global Trade Item Number)Die GTIN ist die weltweit eindeutige, GS1-verwaltete Produktnummer hinter jedem Barcode (EAN/UPC). Sie identifiziert einen Artikel eindeutig – im Handel, in Google Shopping und für KI-Antwortmaschinen.
- Headless CommerceEin E-Commerce-Ansatz, bei dem das Frontend (die Storefront) vom Commerce-Backend entkoppelt ist und über APIs angebunden wird.
- KI im E-CommerceKI im E-Commerce umfasst alle Einsatzfelder künstlicher Intelligenz im Onlinehandel – von Produktempfehlung und Suche über Kundenservice bis zu dynamischer Preisgestaltung.
- MACH-ArchitekturMACH steht für Microservices, API-first, Cloud-native und Headless – vier Architekturprinzipien, die zusammen die technische Grundlage für Composable Commerce bilden: flexibel, austauschbar und unabhängig skalierbar.
- OmnichannelOmnichannel verbindet alle Verkaufs- und Kommunikationskanäle eines Händlers über eine gemeinsame Datenbasis zu einem nahtlosen Kundenerlebnis — vom Onlineshop über die App bis zur Filiale.
- Product Information Management (PIM)Product Information Management (PIM) bezeichnet die zentrale Pflege, Anreicherung und Verteilung aller Produktinformationen – von der Beschreibung über technische Daten bis zu Bildern – als „single source of truth“ für alle Verkaufskanäle.
- PunchOut (OCI-Schnittstelle)PunchOut verbindet das Beschaffungssystem eines B2B-Kunden direkt mit dem Online-Shop des Lieferanten: Der Einkäufer wählt im Shop aus, der gefüllte Warenkorb wird aber ins eigene E-Procurement-System zurückgespielt. Im DACH-Raum läuft das meist über die OCI-Schnittstelle.
- TikTok ShopDer TikTok Shop ist der in die TikTok-App integrierte Marktplatz, über den Nutzer Produkte direkt im Video, Livestream oder Profil kaufen, ohne die App zu verlassen.
- Universal Commerce Protocol (UCP)Das Universal Commerce Protocol (UCP) ist der offene Standard für Agentic Commerce: KI-Agents finden Produkte, verhandeln Fähigkeiten und kaufen direkt beim Händler ein. Vorgestellt von Google und Shopify im Januar 2026.
- WarenkorbabbruchWarenkorbabbruch bezeichnet den nicht abgeschlossenen Kauf im Onlineshop. Der Eintrag erklärt Berechnung, Ursachen laut Baymard (Ø 70,22 %) und Maßnahmen, mit denen du die Abbruchrate senkst.
Shopware & Shopsysteme
- Adobe CommerceAdobe Commerce ist die lizenzpflichtige Variante der Magento-Plattform mit nativem B2B, Page Builder und Anbindung an die Adobe Experience Cloud. Der Beitrag erklärt Funktionsumfang, GMV-abhängiges Preismodell, Cloud- vs. On-Premises-Betrieb und die Abgrenzung zu Magento Open Source und Shopware.
- EAV-Modell (Entity-Attribute-Value)Das EAV-Modell (Entity-Attribute-Value) ist das flexible, aber zersplitterte Produktdatenmodell von Magento — und der Grund, warum eine Migration nach Shopware ein Daten-Mapping braucht.
- Magento Open SourceMagento Open Source ist die kostenlos lizenzierbare, selbst gehostete E-Commerce-Plattform auf PHP-Basis aus dem Adobe-Umfeld. Der Beitrag erklärt Architektur, Kostenstruktur, B2B-Grenzen, Support-Zeitlinie und die strategische Einordnung gegenüber Adobe Commerce und Shopware.
- ReplatformingReplatforming bezeichnet den Wechsel eines bestehenden Online-Shops oder einer digitalen Plattform auf ein neues technisches System. Der Beitrag erklärt Anlässe, Ablauf, typische Risiken (Extensions, Custom Code, Redirects), Zeitrahmen und die Abgrenzung zu Migration und Replatform.
- Shopware B2B ComponentsDie Shopware B2B Components sind der modulare Nachfolger der B2B Suite: sechs einzeln aktivierbare Module für den digitalen Geschäftskundenhandel.
- Shopware Migration AssistantDer Shopware Migration Assistant überträgt Daten aus Shopware 5, Magento und weiteren Systemen nach Shopware 6 — deckt aber nur den Datenteil eines Replatformings ab.
- Store APIDie kundenseitige REST-Schnittstelle von Shopware 6 — das Fundament jedes entkoppelten (headless) Shopware-Frontends.
Software & Apps
- Ad-hoc-ReportingAd-hoc-Reporting beantwortet spontane Datenfragen sofort, ohne fertiges Dashboard. So gehst du Auffälligkeiten im Online-Shop in Minuten auf den Grund.
- AlertingAlerting heißt: Das System schlägt automatisch Alarm, sobald ein definierter Zustand eintritt — eine Schwelle reißt, ein Signal bleibt aus, ein Fehler häuft sich. Wie gutes Alerting Ausfälle in Sekunden statt Stunden meldet.
- AntwortzeitAntwortzeit hat zwei Bedeutungen im E-Commerce: die technische (Ladezeit, TTFB) und die kommunikative (Kundenservice). Beide entscheiden über Conversion und Kundenbindung.
- API (Application Programming Interface)Eine API ist eine definierte Schnittstelle, über die zwei Softwaresysteme miteinander kommunizieren – ohne dass eines die internen Details des anderen kennen muss.
- API-GatewayEin API-Gateway ist der zentrale Eingangspunkt für alle Anfragen an ein System: Routing, Authentifizierung, Rate-Limiting und Aggregation an einer Stelle.
- App Store Optimization (ASO)App Store Optimization (ASO) macht Apps im Store sichtbar und verwandelt Besucher in Installationen. Sichtbarkeit und Conversion erklärt.
- App Store ReviewDas App Store Review ist die Prüfung vor der Veröffentlichung. Ablauf bei Apple und Google, häufigste Ablehnungsgründe und wie man sie vermeidet.
- Application Use CaseEin Use Case beschreibt, wie ein Nutzer mit einem System interagiert, um ein konkretes Ziel zu erreichen – die Brücke zwischen Geschäftsbedarf und Software.
- Cross-Platform-EntwicklungCross-Platform-Entwicklung bezeichnet den Ansatz, eine App aus einer einzigen Codebasis für mehrere Betriebssysteme wie iOS und Android zu bauen, statt jede Plattform separat nativ zu programmieren.
- Digitale SouveränitätDigitale Souveränität heißt: Anbieter wechseln können, Daten kontrollieren, rechtssicher arbeiten. Definition, Dimensionen und Praxis für den Mittelstand.
- Discovery-PhaseDie Discovery-Phase ist der erste Abschnitt eines Softwareprojekts: Problem, Nutzer, Prozesse und Technik werden untersucht, bevor gebaut wird. Der Eintrag erklärt Ablauf, Ergebnisse, Dauer und typische Fehler.
- GraphQLGraphQL ist eine Abfragesprache für APIs, bei der der Client präzise bestimmt, welche Daten er braucht. Wir erklären Schema, Queries, Vorteile und Grenzen.
- HydrationHydration ist der Schritt, bei dem serverseitig geliefertes, statisches HTML im Browser durch JavaScript interaktiv gemacht wird, sodass aus einer fertig gerenderten Seite eine bedienbare Anwendung wird.
- HyperscalerHyperscaler wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud liefern Rechenleistung auf Abruf. Was sie von Hostern und Managed-Service-Providern unterscheidet, welche Kosten im Mittelstand regelmäßig unterschätzt werden und was der EU Data Act ab 2027 am Anbieterwechsel ändert.
- IdempotenzIdempotenz bedeutet: Eine Operation mehrfach auszuführen hat denselben Effekt wie einmal. In verteilten Systemen verhindert sie Doppelbuchungen und Datenchaos.
- IndividualsoftwareIndividualsoftware ist maßgeschneiderte Software für die Prozesse, die ein Unternehmen differenzieren – anders als Standardsoftware. Wann sie sich lohnt.
- LastenheftDas Lastenheft beschreibt nach DIN 69901-5 die vom Auftraggeber festgelegten Forderungen an ein Projekt — das Was und Wofür.
- Make-or-Buy-EntscheidungMake or Buy: selbst entwickeln oder fertig kaufen? Der Eintrag erklärt Herkunft, die fünf entscheidenden Kriterien, typische Fehler und den hybriden dritten Weg.
- MicroservicesMicroservices sind ein Architekturstil, bei dem eine Anwendung aus vielen kleinen, fachlich abgegrenzten und unabhängig deploybaren Diensten besteht – statt aus einem einzigen großen Monolithen.
- Minimum Viable Product (MVP)Die einfachste funktionsfähige Version eines Produkts, die ausreicht, um die wichtigste Annahme mit echten Nutzern zu testen.
- Native AppEine Native App wird pro Betriebssystem getrennt in dessen eigener Sprache entwickelt (iOS in Swift, Android in Kotlin) und nutzt die Gerätefunktionen ohne Zwischenschicht.
- PflichtenheftDas Pflichtenheft beschreibt nach DIN 69901-5 die vom Auftragnehmer erarbeiteten Realisierungsvorgaben — das Wie und Womit.
- Progressive Web App (PWA)Eine Progressive Web App (PWA) ist eine Website, die sich dank moderner Web-Technologien wie eine native App verhält – installierbar, offlinefähig und mit Push-Benachrichtigungen, aber ohne App-Store.
- REST-APIEine REST-API ist eine Web-Schnittstelle, deren Ressourcen eigene URLs haben und über HTTP-Methoden bearbeitet werden. Mit Beispielen aus Shopware und NestJS.
- SaaS (Software as a Service)Software as a Service (SaaS) ist Software im Abo aus der Cloud: Der Anbieter betreibt die Anwendung, du nutzt sie im Browser. Wie SaaS funktioniert, was es kostet und wann Eigenbau die bessere Wahl ist.
- Self-HostingSelf-Hosting heißt: Software auf eigener Infrastruktur betreiben statt als SaaS mieten. Abgrenzung, typischer Stack, ehrliche Trade-offs und Einstieg.
- Server-Side-Rendering (SSR)Server-Side-Rendering (SSR) erzeugt das fertige HTML einer Seite auf dem Server, bevor es an den Browser geht. Für Suchmaschinen- und KI-Crawler, die kein JavaScript ausführen, ist das oft die Voraussetzung dafür, den Inhalt überhaupt zu sehen.
- Single Page Application (SPA)Eine Single Page Application (SPA) ist eine Webanwendung, die nur eine einzige HTML-Seite lädt und alle weiteren Inhalte dynamisch per JavaScript nachlädt, ohne die Seite komplett neu aufzubauen.
- StandardsoftwareStandardsoftware ist vorgefertigte Software für den breiten Markt – das Gegenstück zur Individualsoftware. Der Eintrag erklärt Arten, Anpassungsstufen, Kostenlogik und wann sich welcher Weg lohnt.
- Total Cost of Ownership (TCO)Die Gesamtkosten eines Systems über seinen gesamten Lebenszyklus – nicht nur der Anschaffungspreis, sondern auch Betrieb, Wartung und Folgekosten.
- Typsicherheit (Type Safety)Typsicherheit (Type Safety) bedeutet, dass eine Programmiersprache oder ein Werkzeug Fehler durch falsche Datentypen schon vor der Ausführung erkennt, statt sie erst zur Laufzeit beim Nutzer auftreten zu lassen.
- Vendor Lock-inVendor Lock-in beschreibt die wirtschaftliche und technische Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, die einen Wechsel teuer und langwierig macht. Wie er entsteht und wie du ihn pragmatisch begrenzt.
- WebhookEin Webhook ist ein automatisierter HTTP-Callback: Statt aktiv nachzufragen, wird dein System per POST benachrichtigt, sobald ein Ereignis eintritt – die Push-Grundlage moderner Integration und Automatisierung.
KI & Automatisierung
- Agentic BrowsingAgentic Browsing ist eine Lighthouse-Kategorie, die als Pass-/Fail-Checkliste prüft, wie gut KI-Agenten eine Website verstehen und bedienen können.
- Agentic WorkflowEin Agentic Workflow überlässt einem KI-Agenten Planung und Tool-Aufrufe innerhalb klarer Leitplanken. Bausteine, Muster, Praxisbeispiel – und wann sich das lohnt.
- CopilotEin Copilot ist ein KI-Assistent, der direkt in einer Anwendung eingebettet bei Aufgaben unterstützt – vorschlagend und assistierend, nicht selbstständig entscheidend.
- Fine-TuningFine-Tuning bezeichnet das gezielte Nachtrainieren eines bereits vortrainierten KI-Modells mit eigenen, spezialisierten Daten – um es für eine bestimmte Aufgabe, einen Tonfall oder eine Domäne präziser zu machen.
- Generative KIGenerative KI erzeugt neue Inhalte – Text, Bilder, Audio, Code – statt nur zu klassifizieren. Definition, Funktionsweise, Einsatzfelder im Mittelstand und Grenzen im Überblick.
- Guardrails (KI)Guardrails sind die Schutzschichten produktiver KI-Systeme: Rechtekonzept, Filter, Freigaben, Betriebsgrenzen und Logging – Leitplanken gegen teure Fehlläufe.
- Hochrisiko-KI-SystemEin Hochrisiko-KI-System ist die am strengsten regulierte erlaubte Kategorie des EU AI Act. Für solche Systeme gelten Pflichten wie Risikomanagement, Dokumentation und menschliche Aufsicht.
- Human-in-the-LoopHuman-in-the-Loop (HITL) hält den Menschen als Kontroll- und Freigabeinstanz in automatisierten KI-Prozessen – das zentrale Sicherheitsprinzip für agentische Systeme und teils Rechtspflicht nach dem EU AI Act.
- KI-AgentenKI-Agenten sind autonome Softwaresysteme auf Basis von Sprachmodellen, die Ziele eigenständig in Handlungsschritte zerlegen, Werkzeuge nutzen und Aufgaben weitgehend selbstständig erledigen.
- KI-AgenturWas eine KI-Agentur macht, wie sie sich von Beratung und Tool-Anbietern unterscheidet, was sie kostet und woran du eine gute erkennst.
- KI-AutomationKI-Automation verbindet klassische Prozessautomatisierung mit künstlicher Intelligenz und kann so auch unstrukturierte Aufgaben übernehmen, die feste Regeln überfordern.
- KI-AutomatisierungKI-Automatisierung ist die Automatisierung von Geschäftsabläufen mithilfe künstlicher Intelligenz. Sie verarbeitet unstrukturierte Eingaben wie Text, Dokumente und Bilder – dort, wo bisher ein Mensch lesen und einordnen musste.
- KI-GovernanceKI-Governance ist der Rahmen aus Rollen, Prozessen und Kontrollen für den KI-Einsatz: Rechte, Verantwortliche, Logs, Prüfungen. So gelingt der Einstieg.
- KI-KompetenzKI-Kompetenz ist die Fähigkeit, KI-Systeme sachkundig einzusetzen und ihre Chancen, Risiken und möglichen Schäden realistisch einzuschätzen – seit 2025 durch Artikel 4 EU AI Act verpflichtend.
- KI-VerordnungDie KI-Verordnung (EU) 2024/1689 regelt KI nach vier Risikoklassen. Seit dem 2. August 2026 gilt sie weitgehend, Hochrisiko-Pflichten folgen ab Ende 2027.
- Künstliche Intelligenz (KI)Künstliche Intelligenz bezeichnet Computersysteme, die Aufgaben übernehmen, die üblicherweise menschliche Intelligenz erfordern – etwa Sprache verstehen, Muster erkennen oder Entscheidungen treffen.
- Large Language Model (LLM)Ein Large Language Model ist ein KI-Modell, das auf riesigen Textmengen trainiert wurde und Sprache versteht und erzeugt, indem es das jeweils wahrscheinlichste nächste Wort vorhersagt.
- Maschinelles Lernen (ML)Maschinelles Lernen lässt Software Muster aus Daten lernen, statt Regeln zu programmieren. Lernarten, Ablauf eines ML-Projekts und typische Einsatzfelder im Mittelstand.
- Model Context Protocol (MCP)Das Model Context Protocol (MCP) ist der offene Standard, über den KI-Modelle externe Systeme bedienen – von der Datenbank bis zum Shopsystem. Seit Dezember 2025 wird es herstellerneutral unter dem Dach der Linux Foundation weiterentwickelt.
- Multi-Agenten-SystemEin Multi-Agenten-System lässt mehrere spezialisierte KI-Agenten unter einem Orchestrator zusammenarbeiten – das Team-Muster hinter produktiven Agenten-Architekturen.
- n8nn8n ist eine node-basierte Workflow-Automatisierungsplattform mit fair-code-Lizenz, die sich selbst hosten lässt und Hunderte Apps per Trigger, Logik und Code-Knoten verbindet.
- Process AutomationProcess Automation ist die Automatisierung von Geschäftsprozessen, sodass wiederkehrende Aufgaben ohne manuelles Zutun ablaufen – schneller, fehlerärmer und rund um die Uhr.
- Prompt EngineeringPrompt Engineering ist die Praxis, Eingaben für KI-Sprachmodelle so zu formulieren, dass sie zuverlässig brauchbare Ergebnisse liefern — von Few-Shot bis Chain-of-Thought.
- Prompt InjectionPrompt Injection schleust Anweisungen in Texte ein, die ein KI-System verarbeitet – die wichtigste Angriffsklasse gegen LLM-Anwendungen und KI-Agenten.
- ProzessautomatisierungProzessautomatisierung bezeichnet den Einsatz von Software, Regeln und KI, um wiederkehrende Geschäftsabläufe ohne manuelles Eingreifen ausführen zu lassen – für mehr Tempo, weniger Fehler und entlastete Mitarbeitende.
- Red-TeamingRed-Teaming ist gegnerisches Testen: Angriffe auf dein KI-System, bevor es echte Angreifer tun. Ablauf, Angriffsklassen und Praxis für den Mittelstand.
- Retrieval Augmented GenerationRetrieval Augmented Generation (RAG) versorgt ein Sprachmodell zur Laufzeit mit passenden Dokumenten aus einer eigenen Wissensbasis – für aktuelle, belegbare Antworten ohne Nachtraining.
- Vector DatabaseEine Vector Database speichert Daten als Vektoren (Embeddings) und findet darin nach ähnlicher Bedeutung statt nach exakten Begriffen – die Grundlage semantischer KI-Suche.
- Vibe CodingVibe Coding bezeichnet das Erstellen von Software, indem man einer KI in natürlicher Sprache das Ziel beschreibt und den generierten Code weitgehend ungeprüft übernimmt. Schnell für Prototypen, riskant für Produktivsysteme.
- VoicebotEin Voicebot versteht gesprochene Sprache in Echtzeit und beantwortet Anrufe – Definition, Funktionsweise, Einsatz, Kosten und DSGVO im Überblick.
- WebMCPWebMCP ist ein experimentelles Chrome-Protokoll, mit dem eine Website Tools registriert, damit KI-Agenten ihre Formulare und Funktionen direkt aufrufen können.
SEO & GEO
- 301-RedirectEin 301-Redirect ist eine permanente serverseitige Weiterleitung, die Nutzer und Suchmaschinen dauerhaft auf eine neue URL schickt – und dabei die gesammelten Ranking-Signale der alten Adresse überträgt.
- AI OverviewsAI Overviews sind Googles KI-generierte Antwortblöcke über der Trefferliste. Sie verschieben SEO: Sichtbarkeit heißt zunehmend, in der KI-Antwort zitiert zu werden.
- Anchor TagDas Anchor Tag ist das HTML-Element <a> - der Baustein, der Links erzeugt. Wie Linktext, rel-Attribut und interne Verlinkung über SEO und Barrierefreiheit entscheiden.
- Answer Engine Optimization (AEO)Die Optimierung von Inhalten und Daten, damit sie in direkten Antworten von Answer Engines wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Featured Snippets als Quelle erscheinen.
- BacklinkEin Backlink ist ein Link von einer fremden Website auf deine Seite. Für Suchmaschinen ist er eine Empfehlung und bis heute einer der wichtigsten Rankingfaktoren.
- Content-AuditEin Content-Audit ist die systematische Bestandsaufnahme und Bewertung aller Website-Inhalte, um Potenziale und Ballast sichtbar zu machen.
- Core Web VitalsCore Web Vitals sind ein Satz von Google-Metriken, die die Nutzererfahrung einer Website messen: wie schnell sie lädt (LCP), wie reaktionsschnell sie ist (INP) und wie stabil ihr Layout bleibt (CLS).
- Crawl-BudgetDas Crawl-Budget beschreibt, wie viele URLs der Googlebot auf einer Website abruft. Für große Onlineshops entscheidet es darüber, wie schnell neue Inhalte und Migrationen im Google-Index ankommen.
- E-E-A-TE-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness: Googles Konzept zur Bewertung vertrauenswürdiger Inhalte.
- FAQPage (Schema)FAQPage ist ein schema.org-Markup, mit dem eine Seite ihre Frage-Antwort-Paare maschinenlesbar auszeichnet. Suchmaschinen und KI-Antwortmaschinen erkennen so verlässlich, welche Fragen eine Seite beantwortet.
- Generative Engine Optimization (GEO)Generative Engine Optimization (GEO): Was es ist, wie es sich von SEO unterscheidet und wie du in ChatGPT, AI Overviews & Perplexity zitiert wirst.
- Google AI ModeDie dialogorientierte, KI-gestützte Variante der Google-Suche, die Antworten direkt auf der Ergebnisseite erzeugt.
- Google Business ProfileDas Google Business Profile (ehemals Google My Business) ist das kostenlose Unternehmensprofil für Google-Suche und Maps – und für lokale Unternehmen oft der erste Kundenkontakt. Hier erfährst du, wie du es einrichtest, pflegst und für mehr Anfragen nutzt.
- Google Search ConsoleDie Google Search Console ist Googles kostenloses Diagnose-Tool für die organische Suche: Sie zeigt Suchanfragen, Indexierungsstatus und technische Probleme – direkt aus Googles eigenen Daten.
- GPTBotGPTBot ist der Webcrawler von OpenAI, der öffentlich erreichbare Webseiten erfasst, um Trainingsdaten für die GPT-Modelle zu sammeln. Betreiber steuern den Zugriff über robots.txt — oder blockieren ihn unbeabsichtigt über Firewall und WAF.
- Information GainInformation Gain: Der Mehrwert an neuer Information, den ein Inhalt gegenüber dem Konsens liefert – ein Schlüssel für KI-Zitationen.
- JSON-LDJSON-LD ist das von Google bevorzugte Format, um strukturierte Daten nach schema.org als sauberen Script-Block in eine Seite einzubetten – getrennt vom sichtbaren HTML.
- Keyword-RechercheKeyword-Recherche zeigt, welche Suchbegriffe deine Zielgruppe wirklich nutzt, wie stark sie umkämpft sind und welche Absicht dahintersteckt. Das Fundament jeder SEO- und Content-Strategie.
- KI-SichtbarkeitDie Wahrscheinlichkeit, dass eine Marke oder Website in einer von einem Sprachmodell erzeugten Antwort als Quelle oder Empfehlung erscheint.
- KI-VisibilityKI-Visibility beschreibt, wie sichtbar eine Marke oder Website in den Antworten KI-gestützter Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews ist.
- llms.txtEin vorgeschlagener Markdown-Index am Domain-Root, der Sprachmodellen mitteilt, welche Inhalte einer Website maschinenlesbar verarbeitet werden sollen.
- Local SEOLocal SEO macht dein Unternehmen sichtbar, wenn Menschen in deiner Region nach deinen Leistungen suchen – im Local Pack, auf Google Maps und in den organischen Ergebnissen. Die wichtigsten Hebel: Google Business Profile, Bewertungen, konsistente NAP-Daten und lokal relevante Inhalte.
- Long-Tail-KeywordEin Long-Tail-Keyword ist eine längere, spezifische Suchanfrage mit wenig Volumen, aber klarer Absicht und niedrigem Wettbewerb. In Summe macht der Long Tail rund 91 Prozent aller Suchen aus.
- Pillar PageDie Pillar Page ist die zentrale Seite eines Themenclusters: breit, verlinkt mit allen Spokes, Basis für topical authority.
- Query Fan-OutQuery Fan-Out: Wie KI-Suchsysteme eine Anfrage in viele Unterfragen zerlegen, parallel suchen und zu einer Antwort zusammenfügen.
- Relevance EngineeringRelevance Engineering ist die technische Disziplin, Inhalte so zu bauen, dass KI-Suchsysteme sie als Quelle für ihre Antworten zitieren.
- Schema Markup (Structured Data)Schema Markup ist ein standardisiertes Vokabular (schema.org), mit dem man Inhalte einer Website maschinenlesbar auszeichnet – damit Suchmaschinen und KI-Systeme verstehen, dass etwa ein Produkt, ein Preis, eine Bewertung oder ein FAQ vorliegt.
- Shopping GraphDer Shopping Graph ist Googles riesige, KI-gestützte Produktdatenbank. Wer dort nicht vertreten ist, taucht in Googles KI-Shopping-Ergebnissen schlicht nicht auf.
- SuchintentionDie Suchintention beschreibt das eigentliche Ziel hinter einer Suchanfrage. Sie zu treffen ist die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Inhalte ranken und Nutzer zufrieden sind.
- ThemenclusterEin Themencluster bündelt ein Thema über eine Pillar Page und verlinkte Spokes – die Architektur hinter topical authority.
- Topical AuthorityTopical Authority ist die thematische Autorität einer Domain – aufgebaut über vollständige Themenabdeckung und Themencluster.
- Zero-Click-SucheEine Suche, die ohne Klick auf eine externe Seite endet, weil die Antwort bereits auf der Suchergebnisseite steht.
Marketing & Conversion
- A/B-TestEin A/B-Test stellt zwei Varianten gegeneinander und misst, welche besser konvertiert. So ersetzt du Bauchgefühl im Online-Shop durch belastbare Daten.
- Above the FoldAbove the Fold ist der Bereich einer Website, den Besucher ohne Scrollen sehen. Er entscheidet in Sekundenbruchteilen über Bleiben oder Abspringen.
- AdWordsAdWords ist der alte Name von Google Ads. Über das Auktionssystem schaltest du bezahlte Suchanzeigen, die Nutzer im Moment ihrer Kaufabsicht erreichen.
- Affiliate-MarketingAffiliate-Marketing ist erfolgsbasiertes Vertriebsmodell: Du zahlst Partner nur für messbaren Erfolg. Wie Tracking, Provisionsmodelle und Attribution im Online-Shop wirklich funktionieren.
- AIDA-ModellDas AIDA-Modell beschreibt die vier Stufen Attention, Interest, Desire und Action, die ein Mensch bis zur Handlung durchläuft. Ein Bauplan für überzeugende Texte und Landingpages.
- BannerwerbungBannerwerbung sind grafische Werbeflächen auf Websites und in Apps. Stark in Reichweite und Retargeting, schwach bei der reinen Klickrate. So setzt du sie richtig ein.
- Bounce RateDie Bounce Rate misst, wie viele Besucher deine Seite nach nur einem Aufruf wieder verlassen. Warum eine hohe Absprungrate nicht automatisch schlecht ist und wie du die Kennzahl im E-Commerce richtig liest.
- Brand ManagementBrand Management steuert deine Marke über alle Touchpoints hinweg, damit aus Aufmerksamkeit Vertrauen wird. Wie du Markenwert aufbaust, misst und im E-Commerce gegen Preiskämpfe verteidigst.
- BuzzBuzz ist das organische Reden über eine Marke, die glaubwürdigste und günstigste Werbeform. Wie Buzz-Marketing und Word-of-Mouth entstehen, wie du sie misst und warum du Buzz anstoßen, aber nicht erzwingen kannst.
- Call-to-Action (CTA)Der Call-to-Action ist die Stelle, an der ein Besuch zum Kauf wird. Was einen starken CTA ausmacht, wie Du ihn testest und welche Fehler Conversion kosten.
- ChatGPT AdsChatGPT Ads sind bezahlte, als „Gesponsert“ gekennzeichnete Anzeigen unter ChatGPT-Antworten, gebucht per Auktion. In Deutschland laufen sie seit August 2026.
- Click-Through-RateDie Click-Through-Rate misst, wie viele Menschen klicken, nachdem sie etwas gesehen haben. Was die CTR aussagt, welche Werte normal sind und wie Du sie verbesserst.
- ClusteranalyseDie Clusteranalyse teilt Kunden anhand ihres Verhaltens in Gruppen, die Du nicht vorgibst, sondern aus den Daten errechnest. Verfahren, Praxis und Grenzen.
- Conversion-Rate-Optimierung (CRO)Conversion-Rate-Optimierung (CRO) ist der datengetriebene, fortlaufende Prozess, den Anteil der Website-Besucher zu erhöhen, die eine gewünschte Aktion ausführen – etwa einen Kauf, eine Anmeldung oder eine Anfrage.
- Cost-per-Click (CPC)Cost-per-Click (CPC) ist das Abrechnungsmodell, bei dem Werbetreibende nur bei einem tatsächlichen Klick auf ihre Anzeige zahlen – die zentrale Kostengröße im Suchmaschinen-Advertising.
- LandingpageEine Landingpage ist eine eigenständige Zielseite mit genau einem Ziel: aus Besuchern Leads oder Käufer machen. Wir zeigen dir Aufbau, Wirkung und typische Fehler.
- QualitätsfaktorKennzahl von Google Ads (1–10), die Anzeige, Keyword und Landingpage bewertet und den effektiven Klickpreis beeinflusst.
- ROAS (Return on Ad Spend)ROAS (Return on Ad Spend) misst, wie viel Umsatz jeder investierte Werbeeuro zurückbringt – die zentrale Rentabilitätskennzahl im Performance-Marketing.
- Social ProofSocial Proof ist der sozialvermittelte Bewährtheitsnachweis: Menschen orientieren sich am Verhalten anderer. Im E-Commerce ist er einer der stärksten Conversion-Hebel.
- Spark AdsSpark Ads sind ein natives TikTok-Anzeigenformat, das bestehende organische Posts als Werbung ausspielt und ihr Engagement dem Originalbeitrag gutschreibt.
- User Generated Content (UGC)User Generated Content (UGC) sind Inhalte über eine Marke, die nicht von ihr selbst, sondern von echten Nutzern, Kunden oder Creatorn stammen und dadurch glaubwürdig wirken.
Recht & Datenschutz
- AbmahnungEine Abmahnung ist die außergerichtliche Aufforderung, ein rechtswidriges Verhalten zu unterlassen – im E-Commerce das wichtigste Rechtsrisiko des Tagesgeschäfts.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)Der AVV nach Art. 28 DSGVO regelt, wie ein externer Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet – Pflicht für Cloud, SaaS und KI-Tools.
- BFSG (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz)Das BFSG ist die deutsche Umsetzung des European Accessibility Act und gilt seit dem 28. Juni 2025. Es verpflichtet Anbieter von B2C-Online-Shops und weiteren Dienstleistungen zur digitalen Barrierefreiheit; technischer Maßstab ist in der Praxis WCAG 2.1 Level AA.
- CLOUD ActDer CLOUD Act verpflichtet US-Anbieter, Daten an US-Behörden herauszugeben, egal wo der Server steht. Entstehung, Mechanik und was Unternehmen tun können.
- Consent Management Platform (CMP)Eine Consent Management Platform holt Einwilligungen ein, dokumentiert sie revisionssicher und blockiert einwilligungspflichtige Tags, bis der Nutzer zugestimmt hat.
- DatenschutzDatenschutz ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch – in der EU geregelt durch die DSGVO, die Unternehmen konkrete Pflichten auferlegt.
- DatenschutzerklärungDie Datenschutzerklärung erfüllt die Informationspflicht nach Art. 13 DSGVO – welche Pflichtangaben hineingehören und was sie vom Cookie-Banner unterscheidet.
- EU Data ActDer EU Data Act (Verordnung (EU) 2023/2854) regelt Datenzugang bei vernetzten Produkten, faire Vertragsklauseln und den Wechsel zwischen Cloud-Anbietern. Er gilt seit dem 12. September 2025 - Wechselentgelte fallen erst ab dem 12. Januar 2027 komplett weg.
- EU-US Data Privacy FrameworkDas EU-US Data Privacy Framework legitimiert Datentransfers an zertifizierte US-Unternehmen – Funktionsweise, Status 2026 und SCC als Rückfalloption.
- TDDDG (Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz)Das TDDDG regelt, wann Cookies, LocalStorage und Tracking-Pixel eine Einwilligung brauchen. Kern ist § 25 TDDDG mit einer eng gefassten Ausnahme für unbedingt erforderliche Dienste.
- UnterlassungserklärungEine Unterlassungserklärung ist die strafbewehrte Zusage, ein Verhalten künftig zu unterlassen – das eigentliche finanzielle Risiko hinter jeder Abmahnung.
- WCAG (Web Content Accessibility Guidelines)Die WCAG sind der vom W3C herausgegebene internationale Standard für barrierefreie Webinhalte. Sie ordnen prüfbare Erfolgskriterien den vier Prinzipien POUR zu und unterscheiden die Konformitätsstufen A, AA und AAA.
- WiderrufsbuttonDer Widerrufsbutton ist seit dem 19. Juni 2026 (§ 356a BGB) für Online-Shops Pflicht: eine zweistufige Schaltfläche, mit der Verbraucher Verträge mit wenigen Klicks widerrufen.
Weitere Begriffe
- Agent Payments Protocol (AP2)Das Agent Payments Protocol (AP2) ist Googles offenes Protokoll, mit dem KI-Agenten sicher im Auftrag eines Menschen bezahlen. Wie Intent, Cart und Payment Mandate funktionieren, welche Rollen beteiligt sind und was AP2 für Shops bedeutet.
- AgentforceAgentforce ist die KI-Agenten-Plattform von Salesforce: autonome Agenten, die auf CRM- und Unternehmensdaten arbeiten und Aufgaben ausführen statt nur zu antworten. Der Eintrag erklärt Abgrenzung, Technik, Preise und Praxisgrenzen.
- Agentic Commerce Protocol (ACP)Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist der offene Standard von OpenAI und Stripe, mit dem KI-Agenten wie ChatGPT Produkte finden und Käufe beim Händler abschließen. Die drei Specs, Instant Checkout, der Kurswechsel 2026 und die Abgrenzung zu UCP.
- Alt-TextDer Alt-Text ist die textliche Entsprechung eines Bildes im alt-Attribut. Er entscheidet über WCAG 1.1.1, über die Nutzbarkeit mit Screen-Readern und über die Sichtbarkeit in der Bildersuche. Welche Bildtypen welchen Text brauchen und was im Shop schiefgeht.
- Ask MapsAsk Maps ist Googles Gemini-Assistent in Google Maps und löst die abgeschaffte öffentliche Q&A-Funktion des Google Business Profile ab. Woher die Antworten stammen, wo die Funktion läuft und was du dafür optimierst.
- BatteriepassDer Batteriepass ist der erste verpflichtende digitale Produktpass der EU: Ab 18. Februar 2027 brauchen LV-, Industrie- (über 2 kWh) und Elektrofahrzeugbatterien eine per QR-Code erreichbare elektronische Akte mit Daten zu Herkunft, Zellchemie, CO₂-Fußabdruck und Zustand.
- BetriebsvereinbarungEine Betriebsvereinbarung ist ein schriftlicher Vertrag zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, der unmittelbar und zwingend für die Beschäftigten gilt.
- Bounded ContextEin Bounded Context ist die explizite Grenze, innerhalb derer ein Domänenmodell und seine Fachbegriffe in Domain-Driven Design eindeutig gelten.
- BreakageBreakage ist der Anteil an Treuepunkten, Meilen und Gutscheinguthaben, den Kunden nie einlösen. Wie du die Breakage-Quote berechnest, was IFRS 15 und das deutsche Recht sagen und warum Breakage kein Geschäftsmodell ist.
- Bring Your Own Device (BYOD)BYOD bedeutet, dass Beschäftigte private Smartphones, Tablets oder Laptops dienstlich nutzen, mit getrennten Daten und klarer Richtlinie.
- Broken Access ControlBroken Access Control bezeichnet Lücken, bei denen eine Anwendung den Nutzer kennt, aber nicht prüft, was er darf: fremde Bestellungen lesen, Rollen vergeben, versteckte Routen aufrufen. Seit 2021 Platz 1 der OWASP Top 10, mit 32.654 CVEs die größte Kategorie.
- Computer Use (Computer-Use-Agent)Computer Use: KI-Agenten, die Bildschirm sehen und Maus, Tastatur und Browser steuern statt nur APIs aufzurufen. Funktionsweise, Beispiele von Anthropic bis OpenAI Dots, Isolationsmodelle, Risiken, Governance und Relevanz für den Mittelstand.
- Confidential ComputingConfidential Computing schützt Daten während der Verarbeitung in hardwarebasierten Trusted Execution Environments. Was TEE, Confidential VMs und Remote Attestation leisten, was Azure, Google und AWS anbieten, wo die Grenzen liegen und warum KI-Agenten das Thema neu aufladen.
- Content Security Policy (CSP)Die Content Security Policy ist ein HTTP-Header, der dem Browser vorgibt, aus welchen Quellen eine Seite Skripte, Styles, Bilder und Frames laden darf.
- Cookie-BannerEin Cookie-Banner holt die Einwilligung für nicht erforderliche Cookies ein – Pflicht nach § 25 TDDDG. Was ein wirksames Banner können muss, was Planet49, BGH und das VG Hannover entschieden haben und warum der Digital Omnibus daran vorerst nichts ändert.
- CRM (Customer Relationship Management)CRM erklärt: Was ein CRM-System leistet, welche Arten es gibt, wie es an Shopware und KI-Agenten angebunden wird und was die DSGVO verlangt.
- Cross-Site-Scripting (XSS)Cross-Site-Scripting ist eine Web-Schwachstelle, bei der Angreifer eigenen JavaScript-Code in eine Seite einschleusen, der im Browser anderer Nutzer läuft.
- CustomizingCustomizing passt Standardsoftware über Konfiguration und vorgesehene Erweiterungspunkte an eigene Abläufe an. Der Eintrag trennt Konfiguration, Erweiterung und Modifikation – und zeigt, wann Customizing teurer wird als eine Eigenentwicklung.
- DeepfakeEin Deepfake ist ein KI-erzeugter Bild-, Video- oder Audioinhalt, der echt wirkt. Seit dem 2. August 2026 gilt dafür eine Offenlegungspflicht.
- Digital Markets Act (DMA)Der Digital Markets Act (Verordnung (EU) 2022/1925) verpflichtet benannte Gatekeeper wie Google, Apple, Amazon und Meta zu fairen Regeln. Was drinsteht, welche Bußgelder drohen und welche Rechte Mittelständler daraus ableiten können.
- Digital Sales RoomsDigital Sales Rooms sind geteilte Online-Verkaufsräume für den B2B-Vertrieb: Produkt- und Preiskontext in Echtzeit, Video im selben Fenster, Abschluss im System. Der Beitrag erklärt Funktionen, Abgrenzung zu PDF, CPQ und Videocall sowie Nutzen und Grenzen.
- Digitaler Produktpass (DPP)Der digitale Produktpass (DPP) ist ein per QR-Code erreichbarer, maschinenlesbarer Datensatz zu Herkunft, Material, Reparierbarkeit und Entsorgung eines Produkts, den die EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) produktgruppenweise vorschreibt. Ab wann er Pflicht ist und was Shops leisten müssen.
- E-RechnungEine E-Rechnung ist nach § 14 UStG ein strukturierter Datensatz nach EN 16931, kein PDF. Empfangen musst du sie seit dem 1. Januar 2025, ausstellen ab 2027 beziehungsweise 2028. Dieser Eintrag erklärt Formate, Fristen, Ausnahmen, Archivierung und was die Umstellung in ERP und Shop wirklich kostet.
- Einwilligungsverwaltungsverordnung (EinwV)Die Einwilligungsverwaltungsverordnung (EinwV) regelt seit dem 1. April 2025, wie Dienste zur zentralen Einwilligungsverwaltung nach § 26 TDDDG anerkannt werden. Was drinsteht, wer bislang im Register steht und warum Cookie-Banner trotzdem Pflicht bleiben.
- EN 301 549 (Barrierefreiheitsnorm)EN 301 549 ist die europäische Norm für die Barrierefreiheit von IKT-Produkten und -Dienstleistungen. Sie überführt die WCAG in einen europäischen Normrahmen und ergänzt sie um Hardware, Software, Dokumente und Support.
- ESPR (Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte)Die ESPR (Verordnung (EU) 2024/1781) ist der EU-Rechtsrahmen für nachhaltige Produkte: Ökodesign-Anforderungen für fast alle Waren, der digitale Produktpass, das Vernichtungsverbot für unverkaufte Textilien und Pflichten für Hersteller, Händler und Marktplätze.
- European Accessibility Act (EAA)Der European Accessibility Act ist die Richtlinie (EU) 2019/882 über Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen. Welche Angebote erfasst sind, welche drei Ausnahmen es gibt, welche Fristen gelten und wie daraus nationales Recht wird.
- Event StormingEvent Storming ist eine Workshop-Methode, in der Fach- und IT-Experten Geschäftsprozesse als Abfolge von Domain Events auf Haftnotizen modellieren.
- Google Consent Mode v2Google Consent Mode v2 übersetzt die Entscheidung aus dem Cookie-Banner in Signale, die Google-Tags auswerten. Welche Parameter es gibt, worin sich Basic und Advanced Mode unterscheiden und warum er keine Einwilligung ersetzt.
- HSTS (HTTP Strict Transport Security)HSTS ist ein HTTP-Header, mit dem ein Server dem Browser vorschreibt, eine Domain für eine festgelegte Zeit nur über HTTPS aufzurufen (RFC 6797).
- KI-BenchmarkEin KI-Benchmark misst die Fähigkeiten eines Modells an einer festen Aufgabensammlung. Wie Benchmarks funktionieren, warum sie durch Sättigung und Kontamination altern und wie Unternehmen sie richtig lesen.
- KI-KennzeichnungspflichtDie KI-Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der KI-Verordnung macht KI-Chatbots, Deepfakes und bestimmte KI-Texte erkennbar. Sie gilt seit dem 2. August 2026.
- KI-ReallaborEin KI-Reallabor ist die behördlich begleitete Testumgebung nach Artikel 57 der KI-Verordnung: kontrollierte Entwicklung vor dem Markteintritt, Vorrang für KMU und kein Bußgeld, solange der abgestimmte Plan eingehalten wird.
- Klickdummy (Clickdummy)Ein Klickdummy ist ein klickbares Modell einer App oder Website aus verknüpften Screens, ohne Logik oder echte Daten, zum frühen Testen von Abläufen.
- KontextfensterDas Kontextfenster ist die maximale Textmenge in Tokens, die ein Sprachmodell pro Anfrage verarbeitet. Wie es funktioniert, was hineinzählt, warum Größe nicht Qualität bedeutet und was das für KI-Anwendungen heißt.
- KundenbindungKundenbindung umfasst alle Maßnahmen und Zustände, durch die Kunden wiederholt beim selben Anbieter kaufen, statt zu wechseln. Im E-Commerce misst du sie über Wiederkaufrate, Retention Rate, Churn Rate und Customer Lifetime Value.
- KundenportalEin Kundenportal gibt Kunden Self-Service-Zugang zu Bestellungen, Lieferstatus, Rechnungen und Konditionen und entlastet so den Innendienst.
- Least Privilege (Prinzip der minimalen Rechte)Least Privilege: Jedes Subjekt bekommt nur die Rechte, die es für seine Aufgabe braucht. Herkunft (Saltzer & Schroeder 1975), Bezug zu RBAC, Zero Trust und JIT-Access, Umsetzung in Cloud und Software, Rechtematrix für KI-Agenten wie Dots, Muse und Grok Bot, DSGVO-Bezug.
- Legacy-SoftwareLegacy-Software bezeichnet produktiv genutzte Altsysteme, die ohne Tests, Wissen oder Herstellersupport kaum noch sicher änderbar sind. Wer die Merkmale früh erkennt, kann zwischen Weiterbetrieb, Refactoring, schrittweiser Ablösung und Rewrite wirtschaftlich entscheiden.
- Local PackDer Local Pack ist der Block aus drei Unternehmenseinträgen samt Karte, den Google bei lokaler Suchabsicht über den organischen Treffern ausspielt. Was ihn steuert, welche Signale wirken und wie sich die Klicks verteilen.
- LocalBusiness (Schema)LocalBusiness ist der schema.org-Typ, mit dem eine Website ein Unternehmen mit Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Geo-Daten maschinenlesbar beschreibt. Pflichtfelder, Untertypen und Praxisfallen im Überblick.
- MCP-ClientWas ein MCP-Client ist, wie er sich von Host und Server unterscheidet und welche Aufgaben er bei Tool-Aufrufen, Transport und Sicherheit übernimmt.
- MedusaJSMedusaJS ist ein quelloffenes, modulares Commerce-Backend auf Node.js und TypeScript — Geschäftslogik als austauschbare Module, Frontend frei wählbar.
- Merchant of Record (MoR)Der Merchant of Record ist der formale Verkäufer: Vertragspartner des Kunden, Rechnungssteller, Umsatzsteuer-Schuldner und Träger des Zahlungsrisikos. Wie sich MoR, Seller of Record, PSP und Marktplatz unterscheiden und warum Händler bei ACP und UCP Merchant of Record bleiben.
- Mobile Device Management (MDM)Mobile Device Management (MDM) ist die zentrale Verwaltung von Smartphones, Tablets und Laptops: Einrichtung, Richtlinien, App-Verteilung und Remote Wipe.
- NAP-KonsistenzNAP-Konsistenz heißt: Name, Adresse und Telefonnummer deines Unternehmens stehen überall online in exakt derselben Schreibweise. Grundlage für lokale Sichtbarkeit.
- NIS-2-RichtlinieDie NIS-2-Richtlinie ist in Deutschland seit dem 6. Dezember 2025 über das neue BSI-Gesetz geltendes Recht. Betroffen sind weit mehr Mittelständler als bei KRITIS — und zwar ohne behördlichen Bescheid. Der Eintrag erklärt Schwellenwerte, Melde- und Registrierungspflichten.
- OAuthOAuth erklärt: Rollen, Authorization Code Flow mit PKCE, OAuth 2.1 vs. 2.0, OpenID Connect und die Rolle von OAuth bei KI-Agenten und MCP.
- Open CoreOpen Core ist ein Geschäftsmodell mit offenem Kern und kostenpflichtigen Zusatzfunktionen. Modell, Beispiele, Lizenzfragen und Prüfschritte für Entscheider.
- Open-Weights-ModellEin Open-Weights-Modell stellt seine trainierten Gewichte zum Download bereit, nicht zwingend Trainingsdaten oder eine freie Lizenz. Abgrenzung zu Open Source, Lizenzen, Nutzen für Unternehmen.
- OWASP Top 10Die OWASP Top 10 sind ein Bewusstseinsdokument des Open Worldwide Application Security Project mit den zehn kritischsten Sicherheitsrisiken für Webanwendungen. Entstehung, die Kategorien der Ausgabe 2025, Abgrenzung zu ASVS und Umsetzung in der Praxis.
- Payment Service Provider (PSP)Ein Payment Service Provider bündelt Zahlarten, Verträge und Schnittstellen für Onlinehändler. Der Beitrag erklärt Funktionsweise, Abgrenzung zu Acquirer und Issuer, Gebührenmodelle, PSD2 und SCA sowie Auswahlkriterien für den DACH-B2B-Handel.
- ProduktkonfiguratorEin Produktkonfigurator stellt Produkte regelbasiert aus Merkmalen und Optionen zusammen und lässt nur baubare Kombinationen zu. Aufbau, Ausbaustufen, Praxisfallen und die Frage Standard oder Eigenentwicklung.
- ProduktvariantenProduktvarianten sind einzeln bestellbare Ausprägungen eines Artikels, etwa nach Größe oder Farbe. Der Eintrag erklärt Datenmodell, Grenzen, GTIN und SEO-Umgang.
- Proof of Concept (PoC)Ein Proof of Concept (PoC) ist ein kleiner, zeitlich begrenzter Machbarkeitsnachweis. Was ihn von Prototyp und MVP unterscheidet und wie er abläuft.
- RechnungskaufBeim Rechnungskauf liefert der Händler zuerst und erhält das Geld nach einem vereinbarten Zahlungsziel. Der Eintrag erklärt Ablauf, Rechtslage, Betriebsmodelle und Umsetzung im B2B-Shop.
- RefactoringRefactoring ist die Umstrukturierung von Software, bei der das Verhalten gleich bleibt und nur die innere Struktur besser wird. So bleibt Code wartbar, Änderungen werden günstiger und Dependency-Upgrades sowie Plattformwechsel gelingen ohne Neubau.
- Request for Quotation (RFQ)Die Request for Quotation ist die formale Angebotsanfrage im B2B-Einkauf. Der Beitrag erklärt Ablauf, Abgrenzung zu RFI und RFP, nötige Datenpunkte, die Umsetzung im B2B-Shop sowie Schnittstellen wie PunchOut, OCI und EDI.
- Role-Based Access Control (RBAC)RBAC ordnet Berechtigungen Rollen statt einzelnen Personen zu. Definition, NIST-Modell, Abgrenzung zu ABAC, Praxis im E-Commerce.
- Screen-ReaderEin Screen-Reader gibt Bildschirminhalte als Sprache oder Braille aus und liest dabei nicht das Bild, sondern den Accessibility Tree: Rollen, Namen, Zustände. Wie die Software arbeitet, welche Produkte im Einsatz sind und woran Online-Shops im Test scheitern.
- Server-Side Request Forgery (SSRF)Server-Side Request Forgery (SSRF) bringt einen Server dazu, vom Angreifer gewählte URLs abzurufen: interne Dienste, Cloud-Metadaten, Admin-Panels. Seit OWASP Top 10:2025 Teil von Broken Access Control, mit zwei Shopware-Advisories im August 2026.
- Service Area Business (SAB)Ein Service Area Business (SAB) ist ein Google-Unternehmensprofil ohne sichtbare Adresse: Statt eines Ladengeschäfts stehen Einzugsgebiete im Profil. Wann dieser Typ Pflicht ist und wie er richtig konfiguriert wird.
- Single Sign-On (SSO)Single Sign-On erlaubt den Zugriff auf mehrere Anwendungen nach einer einzigen Anmeldung. Protokolle, Nutzen, Risiken und Praxis im Unternehmen.
- Software Bill of Materials (SBOM)Eine Software Bill of Materials (SBOM) ist ein maschinenlesbares Verzeichnis aller Komponenten und Abhängigkeiten einer Software. Formate SPDX und CycloneDX, NTIA-Mindestelemente, Cyber Resilience Act, Erzeugung im Build und Grenzen im Überblick.
- Software Supply Chain AttackEin Software Supply Chain Attack kompromittiert nicht deine Anwendung, sondern ihre Lieferkette: Pakete, Build-Pipeline, Updates oder Plugins. Seit Shai-Hulud und CHAINDROP ist das in jedem npm- und Shopware-Projekt ein reales Risiko, OWASP führt es 2025 auf Platz 3.
- StaffelpreiseStaffelpreise senken den Stückpreis mit steigender Abnahmemenge. Der Eintrag erklärt Berechnungslogiken, Abgrenzung zu Mengenrabatt und die Umsetzung im B2B-Shop.
- Strangler-Fig-PatternDas Strangler-Fig-Pattern ersetzt ein Altsystem Funktion für Funktion durch ein neues, das es über eine Fassade nach und nach umwächst. So modernisierst du Monolithen und mobile Apps ohne Big-Bang-Rewrite und ohne Stillstand im Tagesgeschäft.
- Sustainable Use License (Fair-Code)Die Sustainable Use License ist die von n8n 2022 eingeführte Fair-Code-Lizenz: Quellcode offen, Nutzung aber auf interne Geschäftszwecke und nicht-kommerzielle Zwecke begrenzt. Der Beitrag erklärt den Wortlaut, die Abgrenzung zu Open Source und SSPL sowie die Folgen fürs Self-Hosting.
- Technische SchuldTechnische Schuld bezeichnet den zukünftigen Mehraufwand, der entsteht, wenn Software schneller oder einfacher gebaut wird als für ihre Weiterentwicklung angemessen. Herkunft der Metapher, Arten, Zins-Mechanik, Messung und Tilgungsstrategien im Überblick.
- Ubiquitous LanguageUbiquitous Language ist die gemeinsame Fachsprache, die Fachexperten und Entwickler in Domain-Driven Design in Gesprächen, Code und Tests nutzen.
- Usability-TestEin Usability-Test prüft, wie gut Nutzer aus der Zielgruppe eine Website, App oder Software bedienen, indem sie reale Aufgaben lösen.
- WiderrufsfristDie Widerrufsfrist beträgt im Onlinehandel 14 Tage (§ 355 Abs. 2 BGB). Wann sie beginnt, wann sie sich auf bis zu zwölf Monate und 14 Tage verlängert und was das für Bonuspunkte, Provisionen und Shop-Prozesse bedeutet.
- WireframeEin Wireframe ist ein reduzierter Graustufen-Entwurf eines Screens, der Struktur, Inhalte und Navigation festlegt, bevor das visuelle Design entsteht.
- Workflow-EngineEine Workflow-Engine führt mehrstufige Geschäftsprozesse aus, hält ihren Zustand fest und reagiert bei Fehlern mit Retry, Kompensation oder Abbruch.