Enterprise Software: Open Source Hosting

Open SourceHosting

Open-Source-Software ist mächtig, lizenzkostenfrei und unabhängig – aber jemand muss sie sicher betreiben, aktuell halten und vor Ausfällen schützen. Genau das übernehmen wir: Wir hosten und betreiben dein Twenty CRM, n8n, Nextcloud und weitere Open-Source-Tools DSGVO-konform auf europäischer Infrastruktur. Du bekommst die Freiheit und Datenhoheit von Open Source, ohne dich um Server, Updates, Backups und Sicherheit kümmern zu müssen – inklusive festem Ansprechpartner, wenn doch mal etwas klemmt.

Open Source Hosting Herausforderungen

Open-Source-Software gibt dir Freiheit und Datenhoheit, doch betreiben muss sie jemand. Wenn die Pro-Nutzer-Lizenzen deiner SaaS-Tools mit jedem neuen Mitarbeiter teurer werden, im Team aber niemand Zeit fürs sichere Betreiben hat und beim Datenschutz unklar bleibt, wo die Daten liegen, gerätst du genau zwischen diese Fronten.

Eure SaaS-Tools werden mit jedem neuen Mitarbeiter teurer, und die Pro-Nutzer-Lizenzen summieren sich zu einem Posten, den niemand mehr rechtfertigen kann.

Ihr wollt Open-Source-Software nutzen, aber niemand im Team hat Zeit oder Know-how, sie sicher zu betreiben, zu aktualisieren und zu sichern.

Beim Thema Datenschutz seid ihr unsicher, wo eure Daten liegen und ob die Verarbeitung durch US-Anbieter überhaupt sauber ist.

Worauf es bei Open Source Hosting ankommt

Bei Open-Source-Hosting ist die lizenzfreie Software der einfache Teil, der verlässliche Betrieb der schwierige. Eine einmal installierte Anwendung, um die sich danach niemand kümmert, wird ohne Updates schnell zum Sicherheitsrisiko. Verantwortungsvolles Self-Hosting heißt kontinuierliches Patchen, Monitoring und getestete Backups, nicht eine einmalige Installation, die man dann vergisst.

Der eigentliche Wert liegt in der Datenhoheit, und die ist mehr als ein gutes Gefühl. Wer seine Daten auf eigener europäischer Infrastruktur hält, ist unabhängig von Preis- und Funktionsänderungen großer Anbieter und steht beim Datenschutz auf festem Boden. Das ist gerade dann ein echter Vorteil, wenn sensible Geschäfts- oder Kundendaten im Spiel sind.

Solider Betrieb misst sich an dem, was du im Ernstfall hast: einen festen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems in einer fremden Zeitzone, und ein Backup, das nachweislich zurückgespielt werden kann statt nur zu existieren. Genau diese Betriebsdisziplin, die im Normalbetrieb unsichtbar bleibt, ist der Unterschied zwischen freier Software, die trägt, und einer, die beim ersten Vorfall zum Problem wird.

Leistungen im Detail

Gut zu wissen

Open Source ≠ kostenlos im Betrieb

Die Lizenz ist frei, der sichere Betrieb nicht: Server, Updates, Backups und Monitoring kosten Zeit und Know-how. Genau diesen Betrieb übernehmen wir – die Software-Freiheit bleibt, der Aufwand verschwindet.

Datenhoheit ist ein Wettbewerbsvorteil

Wer seine Daten auf eigener europäischer Infrastruktur hält, ist unabhängig von Preis- und Funktionsänderungen großer Anbieter und steht beim Datenschutz auf sicherem Fundament.

Self-Hosting braucht echten Betrieb

Eine einmal installierte Open-Source-App wird ohne Updates schnell zum Sicherheitsrisiko. Kontinuierliches Patchen, Monitoring und getestete Backups sind kein Extra, sondern die Grundlage verantwortungsvollen Betriebs.

Self-Hosting vs. SaaS: die monatlichen Kosten im Vergleich

Open-Source-Tools haben keine Pro-Nutzer-Lizenz. Bei SaaS zahlst du pro Nutzer und Monat – das skaliert linear mit dem Team. Self-Hosting kostet einen festen monatlichen Betrieb, unabhängig von der Nutzerzahl. Stand: Juni 2026.

ToolSaaS-PendantSaaS-ListenpreisSelf-Hosted
Twenty (CRM)Salesforce / HubSpot25–330 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
n8n (Automatisierung)Zapier / MakeZapier ab 30 $/Monat (750 Tasks)Lizenz 0 € + fester Betrieb
Nextcloud (Dateien)Microsoft 365 / Google Workspaceca. 12–14 €/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Plausible (Analytics)Google Analytics / FathomFathom ab 15 $/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Mattermost (Chat)Slack / TeamsSlack 7,25–12,50 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Cal.com (Termine)Calendly16–20 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Mautic (Marketing)HubSpot / ActiveCampaignActiveCampaign ab 49 $/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Metabase (BI)Tableau / Power BIPower BI 14 $ · Tableau 75 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb

SaaS-Preise sind Anbieter-Listenpreise (Stand Juni 2026, teils USD, meist jährliche Abrechnung). Self-Hosted-Software ist lizenzkostenfrei; es fallen Server- und Betriebskosten als feste Monatspauschale an. Faustregel: Je mehr Nutzer, desto schneller ist Self-Hosting günstiger als Pro-Nutzer-SaaS.

Deine Tools, deine Daten

Open Source gibt dir Freiheit und Datenhoheit – wir sorgen dafür, dass der Betrieb sicher, aktuell und ausfallsicher läuft, ohne dass du Server administrieren musst.

  1. DSGVO & EU-Hosting

    Deine Daten bleiben auf europäischer Infrastruktur.

  2. Kein Lock-in

    Instanz und Daten gehören dir – jederzeit übergebbar.

  3. Sicher betrieben

    Updates, Monitoring und getestete Backups inklusive.

  4. Fester Ansprechpartner

    Ein Mensch, der dein Setup kennt – kein Ticket-Bot.

BEREIT FÜR SOFTWARE, DIE AUF DEIN UNTERNEHMEN ZUGESCHNITTEN IST?

Ob du bestehende Systeme optimieren oder neue digitale Lösungen einführen möchtest: Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ein erster Austausch ist der Grundstein für deinen Erfolg.

Profilbild von Slawa Ditzel, Executive Partner
Slawa Ditzel
Executive Partner

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Häufige Fragen

Warum Open-Source-Software hosten lassen statt eine SaaS-Lösung nutzen?
SaaS ist bequem, bindet dich aber an Preise, Funktionsumfang und Datenverarbeitung des Anbieters. Self-Hosted-Open-Source gibt dir Datenhoheit, planbare Kosten und volle Kontrolle über Funktionen und Integrationen – ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, die mit dem Team explodieren. Wir nehmen dir den Betrieb ab, sodass du die Vorteile von Open Source bekommst, ohne selbst Server administrieren zu müssen.
Ist selbstgehostete Software wirklich DSGVO-konform?
Self-Hosting ist eine sehr gute Grundlage für Datenschutz, weil die Daten deine Infrastruktur nie verlassen. Wir hosten auf Servern in Deutschland bzw. der EU, verschlüsseln Übertragung und Backups und liefern dir die Unterlagen für deine Auftragsverarbeitung. Konform wird es aber erst durch sauberen Betrieb – genau dafür sorgen wir.
Welche Open-Source-Tools könnt ihr betreiben?
Wir betreiben unter anderem Twenty (CRM), n8n (Automatisierung), Nextcloud (Dateien & Kollaboration), Plausible (Analytics), Mattermost (Team-Chat), Cal.com (Terminbuchung), Mautic (Marketing-Automation) und Metabase (Business Intelligence). Du nutzt ein anderes Open-Source-Tool? Sprich uns an – die meisten gängigen Anwendungen lassen sich nach demselben Prinzip betreiben.
Was kostet das Hosting von Open-Source-Software?
Die Kosten hängen von Anwendung, Nutzerzahl, Ausfallsicherheit und Support-Umfang ab. Für eine einzelne Anwendung mit überschaubarer Nutzerzahl bewegen wir uns im niedrigen monatlichen Bereich; mehrere Tools, Hochverfügbarkeit oder enge SLAs liegen darüber. Du bekommst eine transparente monatliche Pauschale ohne versteckte Pro-Nutzer-Gebühren.
Was passiert, wenn wir den Betrieb später selbst übernehmen wollen?
Dann übergeben wir dir Instanz, Daten und Dokumentation sauber – das ist der Kern von Open Source. Wir bauen bewusst ohne proprietäre Abhängigkeiten, damit du oder ein anderes Team jederzeit übernehmen kann. Ein Wechsel ist kein Drama, sondern von Anfang an vorgesehen.
Übernehmt ihr auch die Migration von unserer bisherigen Lösung?
Ja. Wir exportieren Daten aus deinem bestehenden Tool, bereiten sie auf und importieren sie in die neue Anwendung – inklusive Test, bevor produktiv geschaltet wird. So startest du mit deinen echten Daten statt mit einem leeren System.