Shopware Agentur · Maschinenbau & Großhandel
Großhändler im Maschinenbau verkaufen keine Standardartikel: konfigurierbare Produkte, Ersatzteil-Kataloge und ausgehandelte Preise hängen direkt am ERP. Wir bauen und migrieren Shopware-Shops, die genau diese Realität abbilden – mit echter ERP-Anbindung statt CSV-Import.





Ein Maschinenbau-Großhändler braucht mehr als einen Warenkorb: Werkstoffe und Maße als Varianten, Teilenummern mit Explosionszeichnungen, kundenindividuelle Preise aus dem ERP und Freigabe-Workflows für den Einkauf. Wird das auf einen B2C-Shop draufgesetzt, wird jede Sonderlogik zum Plugin-Flickenteppich – und die ERP-Anbindung zur Dauerbaustelle.
Worauf es bei Maschinenbau & Großhandel ankommt
Im Maschinenbau-Großhandel steht und fällt alles mit der ERP-Anbindung. Kundenindividuelle Preise, Rahmenverträge und aktuelle Bestände dürfen nicht im Shop nachgepflegt werden, sondern müssen in Echtzeit oder im Batch direkt aus dem führenden System kommen. Wir bauen diese Schnittstellen mit Monitoring und Retry-Logik, damit eine ausgehandelte Kondition nie veraltet im Warenkorb hängt. Welches ERP ihr fahrt und wie eure Preislogik aufgebaut ist, klären wir vor der ersten Zeile Code.
Konfigurierbare Produkte sind die zweite Hürde: Werkstoffe, Maße und Ausführungen gehören als saubere Varianten ins System, nicht als hunderte Einzelartikel. Genauso wichtig sind Ersatzteil-Kataloge mit Teilenummern, technischen Datenblättern und Explosionszeichnungen, über die euer Kunde das richtige Teil sicher findet. Stammdaten und Klassifikation kommen dabei idealerweise aus einem PIM, nicht aus der manuellen Pflege. Und wer industrielle Kunden bedient, braucht OCI/Punch-Out an deren Beschaffungssysteme – das denken wir von Anfang an mit.
Die Branchen-Herausforderungen, die wir lösen
Konfigurierbare Produkte & Varianten
Technische Attribute, Maße und Werkstoffe als saubere Variantenstruktur – statt tausender Einzelartikel. Auch komplexe Produktkonfiguratoren binden wir an Shopware an.
Tiefe ERP-Integration
Shopware bidirektional an SAP, Microsoft Dynamics, Sage, proALPHA oder abas anbinden: Bestände, Preise und Aufträge laufen synchron – mit Monitoring und Retry-Logik statt nächtlichem CSV-Import.
Kundenindividuelle Preise & Rahmenverträge
Staffelpreise, ausgehandelte Konditionen, Rahmenverträge und Budget-/Freigabe-Workflows bilden wir über die Shopware B2B-Suite und eigene Logik ab – in Echtzeit aus dem ERP.
Ersatzteil-Kataloge & Nachbestellung
Lange Teilenummern, Explosionszeichnungen, CAD-Daten und Nachbestell-Listen: Wir machen den Ersatzteil-Katalog durchsuchbar und nachbestellbar – inklusive Suche über Artikel- und Vergleichsnummern.
OCI/Punch-Out zu Beschaffungssystemen
Per OCI- und cXML-Punch-Out wird euer Shop im Beschaffungssystem eurer Kunden (SAP Ariba, Coupa & Co.) bestellbar – Warenkorb-Übergabe und Rückgabe inklusive.
Migration mit validierter Datenübernahme
Gewachsene Altshops migrieren wir in klaren Phasen auf Shopware 6: Preislisten, Kundenkonten und Bestellhistorie werden vor dem Cutover gegen den realen Datenbestand abgeglichen, mit 301-Konzept und Cutover-Monitoring.
Industrie-Großhandel ist unser Terrain
Wir kennen Großhandels-Kataloge, ERP-Schnittstellen und Punch-Out aus echten Projekten – und reden mit euch als Entwickler, nicht als Vertrieb.
Echte ERP-Anbindung
Wir bauen Schnittstellen mit Monitoring und Retry-Logik statt CSV-Import. Preise und Bestände kommen direkt aus eurem führenden System.
Varianten statt Wildwuchs
Werkstoffe, Maße und Ausführungen modellieren wir als saubere Varianten. Euer Sortiment bleibt pflegbar, nicht hunderte Einzelartikel.
Ersatzteile, die man findet
Teilenummern, Datenblätter und Explosionszeichnungen führen euren Kunden zum richtigen Teil – inklusive einfacher Nachbestellung.
Punch-Out serienmäßig
OCI und cXML zu den Beschaffungssystemen eurer industriellen Kunden gehören bei uns zum Standard, nicht zum Nachrüsten.
ERP-Anbindung & Migration besprechen
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Häufige Fragen
