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Shopware Agentur · Migration

Shopware-Migrationohne Umsatzeinbruch

Shopware 5 ist seit Juli 2024 End-of-Life. Wir bringen euch in vier sauberen Phasen auf Shopware 6 – ohne dass eure Bestellungen, eure Rankings oder eure Marge dabei einbrechen.

Bike-Discount
Mellerud
Apple of Eden
Etikettenmeister
Mubea

Wir kennen die typischen Migrationsfallen aus Projekten wie Bike-Discount: Plugin-Wildwuchs, individuelle Anpassungen ohne Tests, fehlende SEO-Map und ERP-Anbindungen, die niemand mehr dokumentiert hat. Wenn das Cutover schiefgeht, kostet jede Stunde Downtime echtes Geld.

Shopware 5 ist seit Juli 2024 End-of-Life und bekommt keine Sicherheitsupdates mehr.

Niemand im Team weiß noch, was die alten Plugins und Anpassungen wirklich tun.

Bei jedem Cutover-Gedanken graut uns vor Downtime und verlorenen Rankings.

Unsere ERP-Anbindung ist gewachsen, undokumentiert und beim Replatforming ein Blackbox-Risiko.

Worauf es bei Shopware-Migration ankommt

Eine Migration ist kein Knopfdruck, sondern ein Risikoprojekt. Entscheidend ist, dass ihr vor dem Cutover wisst, was euch erwartet: Welche Plugins lassen sich durch Shopware-6-Bordmittel ersetzen, welche Anpassungen müssen neu gebaut werden, und welche ERP-Anbindung hängt an Schnittstellen, die seit Jahren niemand mehr angefasst hat. Genau diese Inventur machen wir in der Analyse-Phase, bevor eine Zeile Code entsteht. Aus Projekten wie Bike-Discount und Mellerud kennen wir die typischen Fallen mit zehntausenden SKUs und ERP-Systemen wie DiVA. So vermeidet ihr böse Überraschungen am Go-Live-Tag.

Worauf es besonders ankommt, ist der Schutz von SEO und Daten. Jede alte URL braucht eine saubere Weiterleitung, sonst brechen die Rankings weg, die ihr euch über Jahre erarbeitet habt. Bestellungen, Kunden und Artikel müssen vollständig und konsistent übernommen werden, nicht per Schnell-Import mit Datenverlust. Wir entwickeln Shopware 6 parallel zum Livebetrieb, testen die Datenmigration mehrfach durch und schalten erst um, wenn alles steht. Beim Cutover begleiten wir euch mit aktivem Monitoring, damit eine stille Fehlfunktion nicht erst Tage später auffällt, wenn der Schaden schon entstanden ist.

Was unsere Arbeit messbar macht

4
Phasen bis Shopware 6
10.000+
migrierte SKUs je Shop
6.000
Bestellungen/Tag im Livebetrieb
Shopware 6
langfristig supportete Basis

Unser Vorgehen in vier Phasen

1. Analyse & Discovery

Wir nehmen euren Shopware-5-Shop auseinander: Plugins, Templates, Datenbankschema, Schnittstellen, SEO-Status. Am Ende habt ihr eine ehrliche Bewertung, was migriert, was neu gebaut und was endlich abgeschaltet wird.

2. Datenmigration

Wir migrieren Kunden, Bestellungen, Artikel, Kategorien und Medien mit klaren Mappings. Dazu kommen Testläufe gegen euren realen Datenbestand, damit beim Cutover keine Überraschungen entstehen.

3. Parallele Entwicklung

Während Shopware 5 weiterläuft, bauen wir Shopware 6 inklusive Custom-Plugins, ERP-Anbindung und neuem Theme. Ihr seht den neuen Shop wachsen und könnt testen, lange bevor er live geht.

4. Cutover mit Monitoring

Der Live-Gang läuft mit definierten Rollback-Punkten, Logging und Monitoring. Wir achten besonders auf 301-Redirects, hreflang und strukturierte Daten, damit eure Rankings stabil bleiben.

Erprobt im echten Hochlast-Betrieb

Wir migrieren keine Testshops, sondern Systeme, an denen täglich Umsatz und Logistik hängen. Das schärft den Blick für genau die Risiken, die euch das Cutover ruinieren können.

  1. Migration unter Last erprobt

    Wir haben Shops mit zehntausenden SKUs und 6.000 Bestellungen am Tag auf Shopware 6 gehoben. Wir wissen, was ein Cutover im echten Hochlast-Betrieb bedeutet.

  2. ERP-Tiefe statt CSV-Import

    Anbindungen an Systeme wie DiVA und DiVA BC kennen wir aus laufenden Projekten. Eure gewachsene ERP-Landschaft ist für uns kein unkalkulierbares Risiko.

  3. SEO und Daten zuerst

    Wir bauen die Weiterleitungs-Map und testen die Datenmigration durch, bevor wir umschalten. So bleiben Rankings, Bestellungen und Kunden vollständig erhalten.

  4. Ehrlicher Vier-Phasen-Plan

    Statt Festpreis-Versprechen ins Blaue bekommt ihr einen klaren Plan in vier Phasen, der Aufwand und Risiken offen benennt, bevor wir loslegen.

Migration vom Profi planen

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Paul Kalisch
Executive Partner

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Häufige Fragen

Warum muss ich von Shopware 5 auf Shopware 6 migrieren?
Shopware 5 ist seit Juli 2024 End-of-Life – es gibt keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Ohne Migration steigen die Sicherheitsrisiken, Plugins werden nicht mehr gepflegt und neue Features bleiben unerreichbar. Shopware 6 ist die langfristig supportete Basis.
Wie lange dauert eine Shopware-Migration?
Das hängt von Datenmenge, Plugin-Landschaft und Schnittstellen ab – typische Projekte liegen zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten. In der Discovery-Phase geben wir eine belastbare Schätzung statt einer Pauschalzahl.
Verliere ich bei der Migration meine SEO-Rankings?
Nicht, wenn die Redirects sauber gemappt werden. Wir legen 301-Weiterleitungen für alle alten URLs an, übernehmen Meta-Daten, hreflang und strukturierte Daten und überwachen die Rankings beim Cutover. Genau hier scheitern unsaubere Migrationen.
Werden Bestellungen, Kunden und Artikel übernommen?
Ja. Wir migrieren Kunden, Bestellhistorie, Artikel, Kategorien und Medien mit klaren Mappings und testen die Migration gegen euren realen Datenbestand, bevor der Shop live geht.
Geht mein Shop während der Migration offline?
Nein. Wir bauen Shopware 6 parallel auf, während Shopware 5 weiterläuft. Der Cutover erfolgt mit definierten Rollback-Punkten – das Ziel ist ein Wechsel ohne spürbaren Umsatzeinbruch.
Was kostet eine Shopware-Migration?
Den Preis bestimmen Datenmenge, Anzahl der Custom-Plugins und Schnittstellen. Statt einer Hausnummer machen wir eine Analyse und nennen euch Aufwand und Risiko offen – inklusive der Frage, was sich nicht zu migrieren lohnt.
Welche Agentur hilft Großhändlern bei der Shopware-Migration mit ERP-Anbindung?
Großhändler brauchen eine Agentur, die Migration und ERP-Anbindung zusammen denkt. Wir migrieren euren Shop auf Shopware 6 und verbinden ihn mit ERP-Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics, Sage oder proALPHA – inklusive Preislisten, Staffeln und Bestelldaten. Bei Bike-Discount läuft genau das im Livebetrieb.
Wie läuft eine Shopware-Migration für Großhändler ab?
In vier Schritten: Analyse von Daten und Schnittstellen, Konzept mit Editionswahl und Datenmodell, Umsetzung mit Migration, ERP-/PIM-Anbindung und Test sowie Go-live mit Monitoring. Bestelldaten, Kundenkonten und Preislisten übernehmen wir verlustfrei – ohne spürbaren Umsatzeinbruch beim Cutover.