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Shopware Plugin Entwicklung

Plugin-Entwicklung,die euer Modell abbildet

Standard-Plugins decken 80 Prozent ab. Die letzten 20 Prozent sind oft das, was euer Geschäft eigentlich ausmacht. Genau dafür ist unsere Shopware Plugin Entwicklung da – sauber, getestet und dokumentiert.

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Drei Marketplace-Plugins, die sich nicht abstimmen, dazu zwei Custom-Patches im Theme und ein vergessenes Update – und auf einmal ist der Checkout kaputt. Sobald euer Modell B2B-spezifisch, regulatorisch oder vertrieblich anders tickt, lohnt sich ein eigenes Plugin mehr als der Workaround-Wildwuchs.

Drei Marketplace-Plugins streiten sich und der Checkout ist kaputt.

Ein Plugin-Update legt regelmäßig Funktionen lahm, die gestern noch liefen.

Unser Geschäftsmodell passt einfach nicht in ein Standard-Plugin.

Niemand weiß mehr, welcher Patch wofür im Theme klebt.

Worauf es bei Plugin-Entwicklung ankommt

Entscheidend ist zuerst die ehrliche Frage, ob ihr ein Plugin überhaupt braucht. Solange ein Marketplace-Plugin sauber tut, was es soll, bauen wir nichts nach. Erst wenn euer Modell B2B-spezifisch, regulatorisch oder vertrieblich anders tickt, lohnt sich Eigenbau mehr als der nächste Workaround. Wir schätzen Aufwand und Risiko vorher offen ein, statt euch in eine teure Sonderlösung zu reden.

Beim Bauen kommt es auf Update-Sicherheit an: keine Core-Hacks, saubere Erweiterungspunkte und eine Architektur, die das nächste Shopware-Release übersteht. Genauso wichtig sind Tests und Dokumentation, damit ihr nicht von uns abhängig werdet, sondern den Code versteht und besitzt. Wir integrieren konsequent über Admin (Vue) und Storefront (Twig), sodass sich das Plugin wie ein nativer Teil eures Shops anfühlt – egal ob es um B2B-Bestellprozesse, kundenspezifische Preislisten oder ERP-getriebene Listenansichten geht.

Was unsere Arbeit bei Plugin-Entwicklung messbar macht

0
Core-Hacks im Code
100%
Plugins mit Tests & Doku
Vue + Twig
Admin & Storefront integriert
B2B-ready
Hierarchien, Preise, Freigaben

Wie wir Plugins bauen

Saubere Plugin-Architektur

Wir nutzen Shopwares offizielle Erweiterungspunkte: Subscriber, Entities, Migrationen, Custom Fields, API-Endpunkte. Kein Core-Hacking, kein Theme-Override für Logik.

Tests und Dokumentation

Jedes Plugin kommt mit Unit-Tests, README, Changelog und sinnvollen Konfigurationsoptionen. Auch ihr sollt es noch verstehen, wenn wir mal nicht greifbar sind.

Admin- und Storefront-Integration

Wir entwickeln passende Administration-Module mit Vue.js und Storefront-Komponenten mit Twig – konsistent zum Shopware-Look.

B2B, regulatorisch, integriert

Preisstaffeln, Kundenhierarchien, Freigabe-Workflows, Steuer-Sonderlogik, Anbindung an externe Stammdaten – das sind unsere typischen Plugin-Themen.

Shopware Plugin Entwicklung: Was wir bauen

Ein Plugin ist bei uns kein Template-Override mit etwas PHP, sondern eine eigene Erweiterung mit klaren Grenzen. Typische Bausteine sind eigene Entities mit Migrationen, wenn euer Modell Daten braucht, die Shopware nicht kennt: Freigabe-Workflows, Kundenhierarchien, Projektpreise oder Konfigurationsdaten aus dem ERP. Dazu kommen Administration-Module in Vue.js, damit euer Team diese Daten selbst pflegen kann, ohne uns zu fragen.

Auf der Storefront-Seite ergänzen wir Twig-Komponenten, eigene Seiten und Checkout-Schritte, die sich in das bestehende Theme einfügen. Für Anbindungen nach außen entwickeln wir API-Endpunkte auf Basis der Store-API und der Admin-API, etwa für Punch-Out-Systeme, Preis-Engines oder Versanddienstleister. Wie wir größere Anbindungen aufbauen, zeigt die Seite Shopware-Schnittstellen.

Shopware Plugin Entwicklung ist dabei ein Teil unserer Shopware Entwicklung, kein isoliertes Angebot. Ein Plugin, das Preise berechnet, muss zum ERP-Abgleich passen, ein Freigabe-Workflow zum Checkout. Deshalb prüfen wir vor dem Bau, wo die Logik hingehört: in ein Plugin, in eine Schnittstelle oder in eine Konfiguration von Rule Builder und Flow Builder, die ganz ohne Code auskommt.

Plugin oder App? Shopware App-System vs. klassisches Plugin

Shopware kennt zwei Wege, den Shop zu erweitern. Ein klassisches Plugin läuft innerhalb der Shopware-Instanz im Symfony-Kernel, hat direkten Zugriff auf Services und Datenbank und kann jeden Teil des Systems anpassen. Genau deshalb ist es nur in self-hosted Installationen möglich: In Shopware Cloud wird kein fremder Code im Prozess des Shops ausgeführt, klassische Plugins werden dort nicht unterstützt.

Eine App nach dem Shopware App-System läuft außerhalb der Shop-Instanz. Sie registriert sich über ein Manifest, wird per Webhooks über Ereignisse informiert und arbeitet über die Admin-API mit dem Shop. Der Code der App liegt auf einem eigenen Server, den ihr oder wir betreiben. Trotzdem kann eine App Admin-Module, eigene Entities, Custom Fields und Zahlungsarten mitbringen, und mit App-Scripts läuft synchrone Logik wie Warenkorb-Regeln in einer Sandbox direkt im Shop. Apps funktionieren in der Cloud und self-hosted, Plugins nur self-hosted.

Die Wahl hängt also zuerst vom Betriebsmodell ab. Wer Shopware Cloud nutzt oder sich den Wechsel offenhalten will, braucht eine App. Wer self-hosted bleibt und tief in Services, Checkout oder Datenmodell eingreifen muss, ist mit einem Plugin oft schneller und mit weniger Infrastruktur unterwegs. Wir bauen beides und sagen euch vorher, welcher Weg zu eurem Setup passt.

Ablauf: Von der Anforderung zum Release

Am Anfang steht die Frage, ob ihr das Plugin überhaupt braucht. Wir prüfen, ob Rule Builder, Flow Builder oder ein vorhandenes Marketplace-Plugin die Anforderung schon abdecken. Erst wenn das nicht reicht, beschreiben wir den Umfang: welche Daten, welche Admin-Ansichten, welche Storefront-Elemente, welche Schnittstellen. Daraus entsteht eine Aufwandsschätzung, die Risiken benennt statt sie zu verstecken.

In der Umsetzung arbeiten wir in kurzen Iterationen, damit ihr früh seht, ob die Logik euer Modell wirklich trifft. Das Plugin entsteht in eurem Repository, jede Änderung geht durch ein Code-Review, und Unit- und Integration-Tests laufen in der Pipeline. Zwischenstände könnt ihr auf einer Staging-Umgebung mit euren echten Daten prüfen, bevor etwas in Richtung Live geht.

Der Release ist ein dokumentierter Schritt: Migrationen laufen kontrolliert, die Konfiguration ist beschrieben, README und Changelog liegen bei. Danach übernehmen wir auf Wunsch Wartung und Update-Tests, damit das Plugin auch mit dem nächsten Shopware-Release weiterläuft. Und weil der Code euch gehört, könnt ihr die Weiterentwicklung jederzeit selbst übernehmen.

Plugins, die Updates überleben

Wir bauen Custom-Plugins als saubere Erweiterung, nicht als Flickwerk – getestet, dokumentiert und in euren Händen.

  1. Null Core-Hacks

    Wir erweitern Shopware über vorgesehene Schnittstellen statt den Core zu patchen. So bleibt euer Plugin update-sicher.

  2. Tests und Doku inklusive

    Jedes Plugin kommt mit Tests und Dokumentation. Ihr versteht den Code und seid nicht von uns abhängig.

  3. Admin und Storefront integriert

    Wir denken Backend und Frontend zusammen – Vue in der Administration, Twig in der Storefront. Das Plugin fühlt sich nativ an.

  4. Ehrliche Aufwandsschätzung

    Wir sagen vorher, ob sich Eigenbau lohnt, und schätzen Aufwand und Risiko offen ein – auch wenn die Antwort manchmal Nein lautet.

Custom-Plugin besprechen

Profilbild von Paul Kalisch, Executive Partner
Paul Kalisch
Executive Partner

Data & Insights

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Häufige Fragen

Wann lohnt sich ein Custom-Plugin statt eines Marketplace-Plugins?
Sobald euer Modell B2B-spezifisch, regulatorisch oder vertrieblich anders tickt. Drei sich widersprechende Marketplace-Plugins plus Theme-Patches sind teurer und fragiler als ein sauberes eigenes Plugin.
Sind Custom-Plugins update-sicher?
Ja, wenn sie sauber gebaut sind. Wir nutzen ausschließlich Shopwares offizielle Erweiterungspunkte – Subscriber, Entities, Migrationen, Custom Fields, API – ohne Core-Hacking. So überstehen Plugins Shopware-Updates.
Was kostet ein Shopware-Custom-Plugin?
Das hängt von Komplexität und Integrationstiefe ab. Wir skizzieren Aufwand und Risiko offen, bevor wir starten, statt mit einer Pauschale zu locken.
Bekomme ich Dokumentation zum Plugin?
Ja. Jedes Plugin kommt mit Unit-Tests, README, Changelog und sinnvollen Konfigurationsoptionen – damit ihr es auch versteht, wenn wir mal nicht greifbar sind.
Entwickelt ihr auch für die Shopware-Administration?
Ja. Wir bauen passende Administration-Module mit Vue.js und Storefront-Komponenten mit Twig – konsistent zum Shopware-Look und Bedienkonzept.
Plugin oder App – was gilt für Shopware Cloud?
In Shopware Cloud laufen keine klassischen Plugins, weil dort kein eigener Code im Prozess des Shops ausgeführt wird. Erweiterungen müssen als App nach dem Shopware App-System gebaut werden: Sie laufen auf einem eigenen Server, kommunizieren über Webhooks und die Admin-API und können Admin-Module, eigene Entities und App-Scripts mitbringen. Self-hosted könnt ihr beides einsetzen.
Übernehmt ihr Plugins anderer Agenturen?
Ja. Wir starten mit einem Code-Review: Nutzt das Plugin die offiziellen Erweiterungspunkte, gibt es Tests, wie steht es um die Update-Fähigkeit? Danach entscheiden wir gemeinsam, ob wir das Plugin weiterentwickeln, schrittweise aufräumen oder neu bauen. Einen Neubau empfehlen wir nur, wenn der Bestand wirklich nicht mehr tragfähig ist.
Wie haltet ihr Plugins update-sicher?
Wir nutzen ausschließlich die vorgesehenen Erweiterungspunkte wie Subscriber, Entities, Migrationen und Decorators und patchen nie den Core. Vor jedem Shopware-Update laufen die automatisierten Tests des Plugins, und wir prüfen das Update auf einem Staging-System mit euren Daten, bevor es live geht.