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Baustoff · SHK · Elektro

Digitalisierung für den Fachgroßhandel Bau, SHK und Elektro

Weniger Abtippen, schnellere Aufträge und bessere Sichtbarkeit: Wir verbinden Handwerkersoftware, Shop, ERP und KI zu einem Auftragsfluss ohne Medienbrüche.

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Shopware Silver Partner und Google PartnerTeams in Mönchengladbach und Düsseldorf

Wo der Auftragsfluss heute hakt

Zwischen Handwerkersoftware, Shop und Warenwirtschaft gehen Aufträge oft noch über Telefon, Postfach und Tastatur. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler.

  • Bestellungen per Telefon und E-Mail

    Elektroinstallateure in Deutschland geben rund 36 % ihrer Bestellungen beim Großhandel noch klassisch per Telefon oder E-Mail auf. Dein Innendienst tippt sie ab.

    Quelle: BauInfoConsult/USP, European Electrical Installation Monitor Q3/2025

  • Die Schnittstelle ist da, wird aber kaum genutzt

    Bei der Hälfte von zwölf ausgewerteten Fachhändlern kamen höchstens 1,5 % der Warenkorbpositionen direkt aus der Handwerkersoftware. Die Auswertung ist klein und stammt von 2023.

    Quelle: SellSite-Studie 2023 via SI SHK, 10.11.2023

  • Stammdaten von Hand

    DATANORM-Updates, Bilder, Datenblätter und Kundenpreise werden oft noch manuell gepflegt. Shop und ERP zeigen dann unterschiedliche Stände. Das ist unsere Einschätzung, keine Studienzahl.

  • Die E-Rechnung kommt beim Versand

    In Deutschland müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ab 01.01.2027 im Inland E-Rechnungen ausstellen, ab 01.01.2028 gilt das für alle. Ein einfaches PDF zählt nicht als E-Rechnung.

    Quelle: Bundesministerium der Finanzen, FAQ E-Rechnung, Stand März 2026

  • Unsichtbar in der KI-Suche

    Handwerker und Bauherren fragen zunehmend KI-Assistenten. Regionale Händler tauchen dort oft nicht auf. Das ist unsere Einschätzung, keine Studienzahl.

Was wir für den Fachgroßhandel umsetzen

Jeder Baustein steht für sich, zusammen ergeben sie einen durchgängigen Auftragsfluss: von der Handwerkersoftware über Shop und ERP bis zur E-Rechnung.

So gehen wir vor

Wir starten mit einem echten Bestellweg und bauen dann Schritt für Schritt aus.

  1. 01

    Erstgespräch

    30 Minuten, kostenlos: Wir schauen uns gemeinsam einen echten Bestellweg an, von der Bestellung bis zur Rechnung.

  2. 02

    Analyse und Konzept

    Wir erfassen Kanäle, Systeme, Datenqualität und Prioritäten. Das Ergebnis ist eine Roadmap.

  3. 03

    Pilot

    Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall, zum Beispiel die KI-Erfassung eines E-Mail-Postfachs oder die IDS-Anbindung, mit vorher vereinbarten Messgrößen.

  4. 04

    Umsetzung und Rollout

    Shop, Integration und Automatisierung gehen schrittweise live.

  5. 05

    Betrieb und Optimierung

    Monitoring, Weiterentwicklung und Schulung deines Teams.

So kann das aussehen

Drei Beispielszenarien aus SHK, Baustoff und Elektro.

  • Beispielszenario

    SHK-Großhandel

    Ein Händler bekommt täglich viele Bestellungen per E-Mail mit PDF-Anhang. Ein KI-Agent liest Positionen und Mengen aus und gleicht sie mit DATANORM-Artikeln und Kundennummern ab. Er legt Auftragsentwürfe im ERP an, der Innendienst prüft nur noch die Abweichungen.

  • Beispielszenario

    Baustoffhandel

    Ein Händler mit mehreren Standorten zeigt im B2B-Shop den Bestand pro Lager, Abholung oder Lieferung auf die Baustelle und ausgehandelte Objektpreise. Handwerker übergeben Warenkörbe per IDS aus ihrer Software.

  • Beispielszenario

    Elektrogroßhandel

    Ein Händler stellt seine Rechnungen vor dem Stichtag 01.01.2027 auf E-Rechnung um. ERP und Kundenportal liefern ZUGFeRD-Belege aus, Lieferscheine und Rechnungen stehen im Self-Service bereit.

Beispielszenarien zur Veranschaulichung, keine Kundenreferenzen.

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Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Frag uns direkt

Für welche Händler ist das gedacht?
Für mittelständische Fachgroßhändler aus Baustoffen, Sanitär, Heizung und Klima sowie Elektro in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch für Mitglieder von Kooperationen und Verbundgruppen.
Müssen wir unser ERP wechseln?
Nein. Wir binden bestehende Warenwirtschaften an. Ob deine konkrete Version passt, prüfen wir im Erstgespräch.
Wie sicher ist KI bei Bestellungen?
Die KI erstellt Entwürfe, die Freigabe bleibt beim Menschen. Datenverarbeitung und Hosting stimmen wir DSGVO-konform mit dir ab.
Was ist der Unterschied zwischen IDS, UGL und DATANORM?
IDS Connect verbindet die Handwerkersoftware mit dem Shop des Großhandels und tauscht Warenkörbe, Preise und Verfügbarkeiten aus. UGL überträgt Belege wie Angebote, Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen. DATANORM liefert Artikel- und Preisstammdaten als Datei. Open Masterdata ist der neuere Weg, Stammdaten bei Bedarf abzurufen.
Ab wann müssen wir E-Rechnungen versenden?
In Deutschland bei mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz ab 01.01.2027, sonst spätestens ab 01.01.2028. Ein bestehendes EDI-Verfahren darfst du noch bis Ende 2027 nutzen. Empfangen musst du E-Rechnungen schon seit 01.01.2025 (Bundesministerium der Finanzen, Stand März 2026). Das ist keine Steuerberatung.
Wie fangen wir am besten an?
Mit einem Bestellweg, der heute viel Handarbeit kostet. Im Erstgespräch suchen wir ihn gemeinsam aus, danach folgt ein klar abgegrenzter Pilot mit vorher vereinbarten Messgrößen.

Wie viele deiner Aufträge werden heute noch abgetippt?

In 30 Minuten zeigen wir dir an einem echten Bestellweg, wo du Zeit sparen kannst. Kostenlos und ohne Vorbereitung.

Profilbild von Slawa Ditzel, Executive Partner

Slawa DitzelExecutive Partner

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oder +49 (0) 2161 539 71 60