E-Commerce · Ratgeber & Angebot
Ein Onlineshop ist kein Website-Baukasten-Projekt, sondern ein Stück Software, das Umsatz verarbeiten muss. Hier erklären wir ehrlich, was ein professioneller Shop kostet, wie der Ablauf aussieht und woran du eine gute Agentur erkennst – und machen dir am Ende gern ein konkretes Angebot.





Die Spanne ist absurd: Der Freelancer bietet den Shop für 3.000 Euro an, die Agentur ruft 80.000 auf, und Shopify wirbt mit 39 Euro im Monat. Alle drei haben für bestimmte Fälle recht – und genau das macht die Entscheidung so schwer. Was am Ende zählt: Passt das Shopsystem zu deinem Geschäftsmodell, trägt der Shop dein Wachstum, und hast du danach einen Partner, der ihn am Laufen hält?
Worauf es bei Onlineshop erstellen lassen ankommt
Das Shopsystem muss zum Geschäftsmodell passen, nicht zum Portfolio der Agentur. Ein D2C-Start mit zwanzig Produkten hat andere Anforderungen als ein B2B-Großhändler mit 50.000 Artikeln, Staffelpreisen und ERP-Anbindung. Wer dir ein System empfiehlt, bevor er dein Geschäft verstanden hat, optimiert auf seinen eigenen Umsatz.
Die Schnittstellen entscheiden über die Folgekosten. Produktdaten, Bestände, Preise und Aufträge fließen zwischen Shop, Warenwirtschaft und Versand – manuell gepflegte Daten sind der häufigste Grund, warum Shops im Betrieb teuer werden. Eine saubere Anbindung kostet im Projekt mehr und spart ab dem ersten Monat.
Ein Festpreis ohne Discovery ist ein Warnsignal. Niemand kann seriös kalkulieren, was ein Shop kostet, bevor Anforderungen, Datenqualität und Schnittstellen geklärt sind. Seriöse Anbieter machen die Anforderungsphase zum Teil des Angebots – und sagen dir auch, was die erste Version bewusst nicht können wird.
Der Betrieb nach dem Launch gehört ins Angebot. Updates, Security, Monitoring und Weiterentwicklung kosten planbar Geld – wer das verschweigt, verkauft dir einen Shop, der nach achtzehn Monaten veraltet ist. Frag jeden Anbieter, was Wartung und Support im Jahr kosten, bevor du unterschreibst.
Was unsere Arbeit bei Onlineshop erstellen lassen messbar macht
- 6.000+
- Bestellungen/Tag im größten betreuten Shop
- Silver
- Offizieller Shopware Partner
- 4 Phasen
- Klar strukturierter Projektablauf
- 1 Team
- Konzept, Entwicklung & Betrieb
So läuft ein Shop-Projekt bei uns ab
1. Discovery & Anforderungen
Sortiment, Zielgruppe, Warenwirtschaft, Zahlarten, Versandlogik: Wir klären, was dein Shop können muss – und was bewusst nicht in die erste Version gehört.
2. Konzept & Design
Informationsarchitektur, Kategoriestruktur und ein Design, das verkauft statt nur gut auszusehen. Du siehst Klick-Prototypen, bevor entwickelt wird.
3. Entwicklung & Anbindung
Umsetzung auf Shopware 6 inklusive Schnittstellen zu ERP, Warenwirtschaft, Zahlungsanbietern und Versanddienstleistern. Entwicklung in transparenten Sprints.
4. Launch & Betrieb
Cutover mit Monitoring, danach Wartung, Updates und Weiterentwicklung mit festen Ansprechpartnern. Ein Shop ist nie fertig – wir bleiben an Bord.
Warum einen Onlineshop von nextlevels
Wir bauen Shops als Software-Agentur, nicht als Webdesign-Studio – mit allem, was zu verarbeitungsfähigem Umsatz dazugehört.
Shopware Silver Partner
Zertifizierte Shopware-Entwicklung für B2C, B2B und D2C – vom Standard-Setup bis zum Enterprise-Projekt mit Multi-Mandanten-Architektur.
Schnittstellen-Kompetenz
ERP, PIM, SAP, Zahlungs- und Versanddienstleister: Wir bauen Anbindungen, die im Live-Betrieb stabil laufen – nicht nur in der Demo.
Ehrliche Kalkulation
Transparente Sprints, priorisiert nach Umsatzwirkung. Wir sagen dir auch, was die erste Version bewusst nicht können sollte.
Betrieb inklusive
Hosting, Monitoring, Updates und Support mit SLA nach dem Launch. Dein Shop hat auch in drei Jahren noch einen Ansprechpartner.
Onlineshop-Projekt besprechen
Data & Insights
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Häufige Fragen
