B2B-Self-Service- Portal

Geschäftskunden wollen Angebote einsehen, Bestellhistorie abrufen, Rechnungen herunterladen und Nachbestellungen auslösen – ohne jedes Mal deinen Vertrieb anrufen zu müssen.

Dein B2B-Self-Service-Portal auf Shopware

Wir bauen dir ein Self-Service-Kundenportal auf Basis von Shopware 6, das genau diese Anforderungen erfüllt: rund um die Uhr verfügbar, auf deine B2B-Prozesse zugeschnitten und so einfach zu bedienen, dass Kunden es tatsächlich nutzen.

Das Wichtigste zu B2B-Self-Service-Portal

  • Wir bauen ein Self-Service-Kundenportal auf Shopware 6, in dem Geschäftskunden rund um die Uhr Angebote einsehen, Bestellhistorie abrufen, Rechnungen herunterladen und Nachbestellungen auslösen.
  • Wir synchronisieren Bestellstatus und Dokumente automatisch aus deinem ERP oder Rechnungssystem ins Portal, sodass Kunden nie mehr per E-Mail um eine Rechnungskopie bitten müssen.
  • Ein flexibles Rollen- und Rechtemodell bildet Unternehmenskonten mit mehreren Nutzern ab: Mitarbeiter legen Warenkörbe an, Manager genehmigen, Buchhalter sehen Rechnungen.
  • Ein Angebots-Workflow überträgt Angebote aus CRM oder ERP ins Portal und legt nach Annahme automatisch eine Bestellung an.
  • Das Portal entlastet deinen Vertrieb messbar, weil wiederkehrende Routineanfragen zu Rechnungen, Bestellstatus und Dokumenten wegfallen.
Self-Service-Portal aufbauen

Dein Vertriebsteam verbringt einen erheblichen Teil der Arbeitszeit damit, Rechnungskopien zu versenden, Bestellstatus nachzuschlagen und Routineanfragen von Bestandskunden zu beantworten.

Kunden müssen für jede Nachbestellung per E-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen, weil sie keinen Self-Service-Weg haben, was Bearbeitungszeiten verlängert und Kundenzufriedenheit senkt.

Es gibt keine Möglichkeit für Kunden, mehrere Nutzer mit unterschiedlichen Berechtigungen in ihrem Unternehmenskonto zu verwalten.

Bestellhistorie & Nachbestellung

Kunden können vergangene Bestellungen einsehen, einzelne Artikel oder komplette Warenkörbe direkt nachbestellen und den Status aktueller Bestellungen in Echtzeit verfolgen. Wir integrieren den Bestellstatus aus deinem ERP oder deiner Warenwirtschaft, sodass Kunden immer aktuelle Versand- und Lieferinformationen sehen.

Rechnungs- & Dokumenten-Verwaltung

Rechnungen, Lieferscheine und Angebote sind im Portal für jeden berechtigten Nutzer des Unternehmens abrufbar. Wir synchronisieren Dokumente aus deinem ERP oder Rechnungssystem automatisch ins Portal und stellen sie als PDF zum Download bereit. Kunden müssen nie mehr per E-Mail um eine Rechnungskopie bitten.

Mehrere Nutzer & Rollen

Ein Unternehmenskunde hat oft mehrere Einkäufer mit unterschiedlichen Berechtigungen: Mitarbeiter dürfen Warenkörbe anlegen, Manager genehmigen und Buchhalter sehen Rechnungen. Wir implementieren ein flexibles Rollen- und Rechtemodell, das diese Strukturen abbildet und Unternehmenskonten mit mehreren Nutzern verwaltet.

Angebots-Management

Individuelle Angebote, die dein Vertrieb erstellt hat, sollen Kunden direkt im Portal einsehen und annehmen können. Wir bauen einen Angebots-Workflow, der Angebote aus deinem CRM oder ERP ins Portal überträgt, dem Kunden zur Freigabe vorlegt und nach Annahme automatisch eine Bestellung anlegt.

Wofür Vertrieb & Innendienst heute Zeit aufwenden

Ein erheblicher Teil der Vertriebszeit fließt in Routineanfragen, die Kunden mit einem Self-Service-Portal selbst erledigen könnten. Das Portal verschiebt diesen Anteil hin zu beratungsintensiver Arbeit.

  • Rechnungs- & DokumentenanfragenKopien, Statusabfragen, Nachsendungen
  • Bestellstatus & NachbestellungenRoutinebestellungen ohne Beratungsbedarf
  • AngebotsnachfragenStatusabfragen zu laufenden Angeboten
  • Beratung & NeugeschäftWertschöpfende Vertriebsarbeit

Relative Zusammensetzung des typischen Anfragevolumens — keine Ergebniswerte.

Vom Angebot zur Bestellung im Portal

Erst wenn Kunden alle Schritte vom Angebot bis zur Bestellbestätigung selbst im Portal durchlaufen können, wird das Self-Service-Portal zum aktiven Vertriebstool — nicht nur zum Archiv.

Angebotserstellung

Vertrieb erstellt das Angebot und stellt es direkt im Kundenportal bereit

Angebotsprüfung

Einkäufer prüft Position, Preise und Konditionen eigenständig im Portal

Interne Genehmigung

Weitere Nutzer mit Genehmigungsrolle bestätigen das Angebot im Unternehmenskonto

Direktbestellung

Genehmigtes Angebot wird mit einem Schritt in eine verbindliche Bestellung umgewandelt

Auftragsbestätigung & Dokumentenablage

Bestellung, Rechnung und Lieferschein landen automatisch im Portal-Archiv des Kunden

Prozessmodell des portalgestützten Angebots-Workflows.

Worauf es bei B2B-Self-Service-Portal ankommt

Ein Self-Service-Portal wird daran gemessen, ob Kunden es tatsächlich nutzen. Rund um die Uhr Bestellhistorie, Rechnungen und Nachbestellungen abrufen zu können ist nur dann ein Gewinn, wenn die Bedienung so einfach ist, dass der Anruf beim Vertrieb wirklich überflüssig wird. Ein Portal, das umständlicher ist als eine kurze Mail, bleibt leer und entlastet niemanden.

Im B2B ist das Rollenmodell keine Option, sondern Pflicht. Hier bestellen selten Einzelpersonen, sondern Einkaufsabteilungen mit internen Genehmigungsprozessen, und ein Portal ohne Mehrnutzer-Unterstützung und Rollenverwaltung erfüllt diese Realität nicht. Genau an dieser Anforderung scheitern viele Portale, weil sie aus der B2C-Logik eines einzelnen Kontos gedacht wurden.

Der Unterschied zwischen Archiv und Werkzeug liegt im Angebots-Workflow. Ein Portal, das nur historische Daten zeigt, ist ein Nachschlagewerk. Erst wenn Kunden dort aktive Angebote einsehen, genehmigen und direkt in Bestellungen umwandeln können, beschleunigt das Portal den Weg vom Angebot zur Bestellung und wird zum echten Vertriebsinstrument.

Der messbare Wert entsteht durch die eingesparte Routinezeit. Wenn Kunden Rechnungen, Bestellstatus und Dokumente selbst abrufen, sinken die wiederkehrenden Anfragen an Vertrieb und Innendienst spürbar, und diese Zeit fließt in beratungsintensive Kundenarbeit. Das Portal rechnet sich damit nicht über schöne Features, sondern über die Aufgaben, die es deinem Team abnimmt.

Self-Service entlastet messbar

Wenn Kunden Rechnungen, Bestellhistorie und Dokumente selbst abrufen können, sinkt die Zahl von Routineanfragen an deinen Vertrieb und Innendienst spürbar. Die eingesparte Zeit kann in beratungsintensive Kundenarbeit investiert werden.

Rollen-Modell ist B2B-Pflicht

Im B2B-Kontext bestellen selten Einzelpersonen, sondern Einkaufsabteilungen mit klaren internen Genehmigungsprozessen. Ein Self-Service-Portal ohne Mehrnutzer-Unterstützung und Rollenverwaltung erfüllt diese Anforderung nicht und wird von Unternehmenskunden nicht angenommen.

Angebots-Workflow schließt den Kreislauf

Ein Portal, das nur historische Daten zeigt, ist ein Archiv. Erst wenn Kunden dort auch aktive Angebote einsehen, genehmigen und direkt in Bestellungen umwandeln können, wird das Portal zu einem echten Vertriebstool, das den Angebots-zu-Bestellung-Prozess beschleunigt.

Kunden bedienen sich selbst

Du bist mit uns technologisch auf dem neuesten Stand und profitierst direkt von unserer Entwickler-Expertise. Gemeinsam analysieren wir deinen Shop, identifizieren Schlüsselbereiche und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen. Deine Ziele und Erwartungen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit.

  1. Entwickler, keine Wiederverkäufer

    Dein Shop wird von Entwicklern gebaut, die den Code wirklich verstehen. Wir geben nichts an Subunternehmer ab.

  2. Shopware bis ins Detail

    Architektur, API-Anbindung und Performance aus hunderten Projektstunden.

  3. Ein Team, alle Disziplinen

    Entwicklung, Design und Marketing kommen aus einem Team, das ohne Reibung an Schnittstellen zusammenarbeitet.

  4. Auf Wachstum optimiert

    Wir bauen messbar auf Conversion, Ladezeit und Umsatz.

  5. Partner statt Dienstleister

    Wir bleiben nach dem Launch und entwickeln deinen Shop kontinuierlich weiter.

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Profilbild von Paul Kalisch, Executive Partner
Paul Kalisch
Executive Partner

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Häufige Fragen

Welche Funktionen sind in einem B2B-Self-Service-Portal typischerweise enthalten?
Kernfunktionen sind Bestellhistorie mit Nachbestellung, Bestellstatus-Tracking, Rechnungs- und Dokumenten-Download, Nutzerverwaltung mit Rollen und Budgetgrenzen sowie Angebots-Einsicht. Je nach Anforderung ergänzen wir Listenpreis-Einsicht, freigegebene Sortimente oder einen direkten Chat-Kanal zum Vertrieb.
Kann das Portal an unser ERP für Bestellstatus und Rechnungen angebunden werden?
Ja, das ist die Regel. Bestellstatus und Versandinformationen kommen aus deinem ERP oder deiner Warenwirtschaft; Rechnungen werden aus dem Rechnungssystem synchronisiert. Wir implementieren die entsprechenden Schnittstellen als Teil des Portal-Projekts.
Wie unterscheidet sich das Portal von einem normalen Kundenkonto in Shopware?
Shopwares Standard-Kundenkonto deckt einfache B2C-Szenarien ab. Ein B2B-Self-Service-Portal geht deutlich weiter: mehrere Nutzer pro Unternehmenskonto, Rollen- und Rechteverwaltung, Angebots-Workflow, Dokumenten-Verwaltung und tiefer ERP-Integration. Diese Funktionalität bauen wir als Custom-Erweiterung auf Shopware 6.