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Hersteller mit D2C

Direktvertrieb für Hersteller, sauber mit ERP verbunden

Wir bauen und integrieren D2C-Shops auf Shopware, damit Bestände, Preise und Aufträge stimmen, deine Händler mitziehen und deine Marke auch in KI-Antworten auftaucht.

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Shopware Silver Partner ZertifizierungGoogle Partner Zertifizierung

Shopware Silver Partner und Google PartnerTeams in Mönchengladbach und Düsseldorf

Woran D2C bei Herstellern hakt

Am Shop selbst scheitert D2C selten. Schwierig wird es bei den Daten, beim Handel, bei Pflichten und bei der Sichtbarkeit.

  • Daten in Silos

    Wenn ERP, PIM, Shop und CRM nicht miteinander sprechen, stimmen Bestände, Preise und Aufträge nicht. In einer Befragung von 200 Konsumgüterherstellern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit mindestens 250 Beschäftigten nennen 56 % die Einbindung von D2C in bestehende Vertriebsstrukturen als Hürde, 60 % Datenschutz und Compliance.

    Quelle: techconsult im Auftrag von SYBIT, Oktober 2026

  • Spannungen mit dem Handel

    Wer direkt verkauft, tritt neben die eigenen Händler. In derselben Befragung nennen 34 % Konflikte um Preis und Marge, 32 % uneinheitliche Preis- und Aktionsstrategien und 31 % Streit um Kundendaten.

    Quelle: techconsult im Auftrag von SYBIT, Oktober 2026

  • Barrierefreiheit ist Pflicht

    Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Onlineshops, die an Verbraucher verkaufen. Der Shop muss barrierefrei sein, auch wenn die Produkte selbst nicht unter das Gesetz fallen.

    Quelle: IHK Nord Westfalen (Stand Oktober 2026)

  • Weniger Klicks aus der Suche

    Bei Infoanfragen mit KI-Übersicht ist die organische Klickrate laut Seer Interactive um 61 % gefallen. Ausgewertet wurden 3.119 Suchanfragen von 42 Kunden der Agentur, Juni 2024 bis September 2025.

    Quelle: Seer Interactive, November 2025

  • Altsysteme

    Shopware 5 bekommt seit dem 31. Juli 2024 keine offiziellen Sicherheitsupdates mehr. Kommerzieller Langzeitsupport von Drittanbietern verschafft Zeit, ersetzt aber keine Migration.

    Quelle: endoflife.date (Stand Oktober 2026)

Was wir für Hersteller bauen

Bausteine, die du einzeln oder zusammen nutzen kannst. Jeder führt zur passenden Leistungsseite.

So gehen wir vor

Vier Schritte, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Im Erstgespräch schauen wir auf Barrierefreiheit, den Datenfluss zwischen ERP und Shop und deine Sichtbarkeit in KI-Suchen. Du erfährst, wo du zuerst ansetzen solltest.

  2. 02

    Konzept

    Wir legen die Zielarchitektur für Shop, ERP und Produktdaten fest, dazu klare Regeln für den Handelskanal: Preise, Aktionen und Kundendaten.

  3. 03

    Umsetzung

    Wir setzen in Sprints um, mit festen Ansprechpartnern auf beiden Seiten.

  4. 04

    Betrieb & Weiterentwicklung

    Wartung, Updates und laufende Optimierung, damit Shop und Schnittstellen auch nach dem Go-live stimmen.

So kann das aussehen

Drei typische Ausgangslagen bei Herstellern mit eigenem Shop und Handelsvertrieb.

  • Beispielszenario

    Händlerportal neben dem B2C-Shop

    Ein Haushaltswaren-Hersteller mit Fachhandel ergänzt seinen B2C-Shop um ein Händlerportal auf derselben Shopware-Instanz. Preise und Bestände kommen aus dem ERP.

  • Beispielszenario

    Migration mit KI-Produkttexten

    Ein Lebensmittel-Hersteller zieht von einem Altsystem auf Shopware 6 um. Ein KI-Agent schreibt aus den PIM-Daten Entwürfe für Produkttexte, ein Mensch gibt sie frei.

  • Beispielszenario

    In KI-Antworten genannt werden

    Eine Outdoor-Marke prüft, ob sie in KI-Antworten genannt wird, und verbessert dafür ihre strukturierten Produktdaten.

Beispielszenarien, keine Kundenreferenzen.

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Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Frag uns direkt

Fällt unser Onlineshop unter das BFSG?
Onlineshops, die an Verbraucher verkaufen, sind seit dem 28. Juni 2025 grundsätzlich erfasst. Ausgenommen sind nur Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen anbieten: weniger als 10 Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Wie vermeiden wir Konflikte mit unseren Händlern?
Indem du deine Händler einbindest, statt sie zu umgehen: etwa mit einem Händlerportal, klaren Regeln für Preise und Aktionen und Services, die beide Seiten nutzen. Welche Regeln zu deinem Vertrieb passen, legen wir im Konzept gemeinsam fest.
Welche ERP-Systeme bindet ihr an?
Wir binden gängige ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics, Xentral oder Sage an Shopware an und synchronisieren Bestände, Preise, Aufträge und Retouren. Für Sonderfälle entwickeln wir individuelle Schnittstellen.
Wir sind noch auf Shopware 5. Wie dringend ist der Umstieg?
Offizielle Sicherheitsupdates gibt es seit dem 31. Juli 2024 nicht mehr. Kommerzielle Sicherheitsupdates von Drittanbietern wie safefive verschaffen Zeit, ersetzen aber keine Migration. Wir planen den Umstieg samt Datenmigration und ERP-Anbindung.
Was ist GEO und warum ist es für Hersteller wichtig?
GEO (Generative Engine Optimization) zielt darauf, dass deine Marke in den Antworten von KI-Systemen genannt wird. Bei Suchanfragen mit KI-Übersicht sinken die Klickraten deutlich. Marken, die dort zitiert werden, bekommen laut Seer Interactive mehr Klicks. Das ist allerdings nur eine Korrelation.

Wo steht dein Hersteller-Shop?

Erzähl uns, wie Shop, ERP und Handelsvertrieb bei dir heute zusammenspielen. Wir sagen dir unverbindlich, wo du bei Barrierefreiheit, Datenfluss und KI-Sichtbarkeit zuerst ansetzen solltest.

Profilbild von Paul Kalisch, Executive Partner

Paul KalischExecutive Partner

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