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Make Agentur

MAKEWORKFLOWSDIE LIEFERN

Mit Make automatisieren wir wiederkehrende Abläufe zwischen SaaS-Tools, APIs und KI-Schritten. Schnell im Start, sauber im Betrieb.

Make
Bike-Discount
Mellerud
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Etikettenmeister
Mubea

Wir sindMakeWorkflow Builder

Wir strukturieren Make-Szenarien so, dass sie nicht nur klickbar, sondern auch wartbar und nachvollziehbar bleiben.

  • SaaS-Integrationen, Webhooks und API-Orchestrierung
  • Fehlerpfade, Retries und Benachrichtigungen
  • KI-Schritte mit Validierung und Freigaben
  • Dokumentation und Übergabe für den Betrieb
Bild zum Thema: Wir sind Make Workflow Builder

Schneller Weg zu produktiver Automation

Make eignet sich für Prozessketten, die mehrere Tools verbinden müssen. Wir modellieren Trigger, Zustände und Übergaben so, dass Teams den Ablauf verstehen und kontrollieren können.

Visuelle Orchestrierung mit API-Tiefe

Standardmodule beschleunigen den Aufbau, HTTP- und Custom-Calls schließen Spezialfälle. So bleibt der Workflow flexibel, ohne unübersichtlich zu werden.

Illustration zu Schneller Weg zu produktiver Automation und Visuelle Orchestrierung mit API-Tiefe

Monitoring und Fehlertoleranz

Automatisierung spart nur dann Zeit, wenn Fehler früh sichtbar werden. Wir ergänzen Alerts, Wiederholungslogik und manuelle Rückfallpfade.

KI plus Prozesslogik

Make ist stark, wenn klassische Logik und LLM-Schritte zusammenkommen. Wir kombinieren Bewertung, Routing und Human-in-the-Loop dort, wo Entscheidungen abgesichert sein müssen.

Illustration zu Monitoring und Fehlertoleranz und KI plus Prozesslogik

Dienstleistungen &Lösungen

Wir analysieren Prozesse, modellieren Make-Szenarien und führen sie kontrolliert in den Betrieb ein.

  • Lead-, Support- und Backoffice-Automatisierung
  • Schnittstellen zwischen CRM, Shop, ERP und Marketing
  • KI-gestützte Anreicherung, Routing und Zusammenfassungen
  • Governance, Dokumentation und Betriebs-Setup
Bild zum Thema: Dienstleistungen & Lösungen

Marketing- und Vertriebsprozesse

Leads qualifizieren, Kontakte anreichern und Kampagnen triggern: Make verbindet Datenquellen und Systeme ohne langes Plattformprojekt.

Interne Prozessketten

Statuswechsel, Eskalationen und Datensynchronisation lassen sich mit Make schnell implementieren, wenn Fehlerbehandlung und Ownership sauber definiert sind.

Illustration zu Marketing- und Vertriebsprozesse und Interne Prozessketten
Warum nextlevels

Dein Vorsprung mit Make

Visuelle Automatisierung kippt schnell in schwer wartbare Szenarien. Wir bauen Make-Workflows mit klaren Zuständigkeiten, Datenflüssen und Betriebskonzepten.

  1. Schnelle Umsetzung ohne Kontrollverlust

  2. Saubere API- und Webhook-Architektur

  3. Blick auf Betrieb, Fehlertoleranz und Skalierung

  4. Kombination aus KI-, Integrations- und Prozesswissen

Passende Leistungen

Bereit für dein Make-Projekt?

Lass uns über deine Anforderungen sprechen – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit konkreten nächsten Schritten.

Profilbild von Paul Kalisch, Executive Partner
Paul Kalisch
Executive Partner

Häufige Fragen zu Make

Wann lohnt sich Make – und wann ist es nicht die richtige Wahl?
Make spielt seine Stärken aus, wenn du mehrere SaaS-Tools, APIs und KI-Schritte visuell zu wiederkehrenden Abläufen verbinden willst, ohne für jede Integration eigenen Code zu schreiben. Der visuelle Szenario-Editor macht den Datenfluss zwischen den Modulen sichtbar und lässt sich schnell in Betrieb nehmen. Bei sehr rechenintensiver Logik, hohem Datenvolumen pro Sekunde oder Anforderungen, die volle Kontrolle über die Laufzeit verlangen, raten wir eher zu einem eigenen Backend, etwa mit Node.js oder Python.
Wie geht ihr beim Aufbau eines Make-Szenarios konkret vor?
Wir starten mit dem Prozess, nicht mit dem Tool: Was löst aus, welche Daten fließen, wer muss freigeben und was passiert im Fehlerfall. Daraus bauen wir das Szenario so, dass es nicht nur klickbar, sondern auch wartbar und nachvollziehbar bleibt – mit sauberer Modul-Struktur, klaren Bezeichnungen und dokumentierten Annahmen. So kann auch jemand das Szenario später anpassen, der es nicht von Grund auf gebaut hat.
Wie bindet ihr Make in unsere bestehenden Systeme wie CRM, Shop oder ERP ein?
Make bringt fertige Module für viele gängige SaaS-Tools mit; alles andere binden wir über Webhooks und die jeweiligen REST-APIs an. So orchestrieren wir Schnittstellen zwischen CRM, Shop, ERP und Marketing-Tools und reichern Daten unterwegs an, leiten sie weiter oder fassen sie per KI-Schritt zusammen. Authentifizierung und Zugriffe richten wir dabei so ein, dass sie zu euren Freigabe- und Sicherheitsregeln passen.
Was passiert, wenn ein Schritt im Workflow fehlschlägt?
Saubere Fehlerpfade sind für uns Pflicht, nicht Kür: Wir bauen Retries für vorübergehende Störungen ein, definieren, was bei dauerhaften Fehlern geschehen soll, und richten Benachrichtigungen ein, damit nichts unbemerkt im Hintergrund hängen bleibt. Bei KI-Schritten ergänzen wir eine Validierung und, wo nötig, eine menschliche Freigabe, bevor ein Ergebnis weiterverarbeitet wird. So bleibt die Automatisierung verlässlich, statt zur Blackbox zu werden.
Können wir ein Make-Szenario später selbst betreiben und weiterentwickeln?
Ja, genau darauf legen wir den Fokus. Wir dokumentieren die Szenarien und übergeben sie inklusive einer Erklärung der Logik, der Schnittstellen und der Fehlerpfade, sodass euer Team sie selbst pflegen kann. Wenn ein Prozess über das hinauswächst, was sich in Make sinnvoll abbilden lässt, sagen wir das offen und zeigen den Weg zu einem robusteren Setup auf.