Prompt-Engineering- Training

Die meisten KI-Tools liefern mittelmäßige Ergebnisse – nicht weil die KI schlecht ist, sondern weil die Prompts schlecht sind.

Bessere Prompts, bessere KI-Ergebnisse

Unser Prompt-Engineering-Training zeigt deinem Team, wie man KI-Sprachmodelle richtig anspricht, um konsistent gute Ergebnisse zu bekommen. Praxisübungen mit euren echten Aufgaben, nicht mit erfundenen Beispielen.

Das Wichtigste zu Prompt-Engineering-Training

  • Unser Training zeigt deinem Team, wie man KI-Sprachmodelle richtig anspricht, um konsistent gute Ergebnisse statt generischer Antworten mit viel Nacharbeit zu bekommen.
  • Der größte Hebel liegt im Mitliefern von Kontext – Rolle, Ziel, Format und Beispiele –, eine Disziplin, die näher am präzisen Schreiben als am Programmieren ist und für jeden erlernbar.
  • Wir üben ausschließlich mit euren echten Aufgaben wie E-Mails schreiben, Texte zusammenfassen oder Daten analysieren, damit das Gelernte ab dem nächsten Tag anwendbar ist.
  • Die Prinzipien werden modellübergreifend vermittelt und gelten für ChatGPT, Claude und Gemini, sodass dein Team nicht auf ein Tool festgelegt ist.
  • Jeder Teilnehmende geht mit einer Prompt-Bibliothek getesteter Vorlagen für die häufigsten Aufgaben nach Hause, damit das Gelernte zur Gewohnheit wird.
Prompt-Engineering-Training anfragen

Dein Team nutzt ChatGPT, aber die Ergebnisse sind oft generisch und erfordern viel Nacharbeit.

Mitarbeitende wissen nicht, wie sie KI für ihre spezifischen Aufgaben wirklich nützlich machen.

Es gibt kein gemeinsames Know-how, wie KI-Tools im Unternehmen effektiv genutzt werden sollen.

Warum Prompts entscheidend sind

Ein Sprachmodell ist so gut wie die Aufgabe, die du ihm stellst. Zu vage Prompts liefern generische Antworten, zu komplexe überfordern das Modell. Im Training lernt dein Team die Prinzipien guter Prompt-Gestaltung: klares Ziel, Kontext, Ausgabeformat und iterative Verfeinerung. Kein Geheimrezept, sondern erlernbare Technik.

Übungen mit echten Aufgaben

Wir üben ausschließlich mit Aufgaben, die dein Team wirklich hat: E-Mails schreiben, Texte zusammenfassen, Daten analysieren, Code erklären, Konzepte erstellen. Jede Übung ist so gestaltet, dass Teilnehmende die Technik direkt nach dem Training anwenden können – ohne Transferproblem.

Fortgeschrittene Techniken

Wer die Grundlagen beherrscht, lernt weiterführende Methoden: Chain-of-Thought-Prompting, Few-Shot-Beispiele, Rollen-Prompts, System-Prompts und strukturierte Ausgabeformate. Für technische Teams gehen wir auch auf API-basiertes Prompting und Prompt-Templates ein.

Nachhaltige Anwendung

Nach dem Training haben Teilnehmende eine persönliche Prompt-Bibliothek mit getesteten Vorlagen für ihre häufigsten Aufgaben. So gerät das Gelernte nicht in Vergessenheit, sondern wird sofort zur produktiven Gewohnheit.

Was einen guten Prompt ausmacht

Ein präziser Prompt besteht aus mehreren Bausteinen – wer diese kennt und bewusst einsetzt, bekommt verlässlich bessere Antworten von jedem Sprachmodell.

  • Kontext & HintergrundDas meiste Gewicht: Was muss das Modell wissen, um den Auftrag zu verstehen?
  • Rolle & PerspektiveWelche Expertise soll die KI einnehmen?
  • Ziel & AufgabeWas genau soll entstehen – und wofür?
  • Format & AusgabestrukturLänge, Gliederung, Tonalität explizit vorgeben
  • Beispiele (Few-Shot)Musterlösungen, die dem Modell das gewünschte Muster zeigen

Relative Gewichtung der Bausteine im Prompt-Design – keine gemessenen Zahlen, sondern Schwerpunkte.

Unser Trainingsablauf

Das Training folgt einer klaren Lernlogik: von der Erkenntnis zur Übung zur stabilen Gewohnheit – immer mit echten Aufgaben aus eurem Alltag.

  1. Warum Prompts entscheiden

    Grundprinzipien der Sprachmodelle: warum Kontext mehr zählt als clevere Tricks – modellübergreifend erklärt.

  2. Übungen mit euren echten Aufgaben

    Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer bringt drei bis fünf typische Arbeitssituationen mit – die werden live zu starken Prompts umgebaut.

  3. Fortgeschrittene Techniken

    Chain-of-Thought, Rollen-Framing, Few-Shot-Beispiele, iteratives Nachschärfen – die Techniken, die in der Breite den größten Unterschied machen.

  4. Teamstandards festlegen

    Gemeinsam werden Konventionen entwickelt: Welche Bausteine gehören bei euch in jeden Prompt? Wie sieht ein guter Minimal-Standard aus?

Prompt-Bibliothek als Ergebnis

Getestete Vorlagen für die häufigsten Aufgaben – ab dem nächsten Tag direkt einsetzbar, ohne von vorne anfangen zu müssen.

Jede Phase baut auf der vorherigen auf; das Ergebnis ist eine einsatzbereite Prompt-Bibliothek.

Worauf es bei Prompt-Engineering-Training ankommt

Der größte Hebel beim Prompt-Engineering liegt im Mitliefern von Kontext, nicht in Tricks. Wer Rolle, Ziel, Format und ein paar Beispiele explizit angibt, bekommt verlässlich bessere Ergebnisse als jemand, der eine vage Frage stellt und auf einen guten Treffer hofft. Diese Disziplin ist näher am präzisen Schreiben als am Programmieren und genau deshalb für jeden im Team erlernbar.

Ein gutes Training übt mit den echten Aufgaben der Teilnehmenden, weil sonst ein Transferproblem entsteht. Wissen, das an erfundenen Beispielen erworben wurde, lässt sich erfahrungsgemäß nur schwer auf die eigene Arbeit übertragen. Üben Teilnehmende dagegen direkt an ihren häufigsten Aufgaben, ist das Gelernte ab dem nächsten Tag anwendbar und setzt sich als Gewohnheit fest.

Die Prinzipien sollten modellübergreifend vermittelt werden, nicht für ein einzelnes Tool. Gutes Prompting funktioniert bei ChatGPT, Claude und Gemini ähnlich, und ein Team, das die zugrundeliegende Logik versteht, bleibt unabhängig davon, welches Werkzeug das Unternehmen morgen einsetzt. Auf ein Tool zu trainieren wäre eine Verschwendung dieser übertragbaren Fähigkeit.

Nachhaltig wird ein Training erst durch das, was nach dem letzten Tag bleibt. Eine geteilte Bibliothek getesteter Vorlagen für die häufigsten Aufgaben verwandelt einmal Gelerntes in eine dauerhafte Routine. Ohne dieses greifbare Ergebnis verpufft auch das beste Training, weil im Alltagsdruck der Rückfall in die alte vage Frage zu bequem ist.

Mehr dazu im Wiki: Prompt Engineering

Modellübergreifend

Die Prinzipien gelten für ChatGPT, Claude, Gemini und andere Sprachmodelle – dein Team ist nicht auf ein Tool festgelegt.

Eigene Aufgaben

Wir üben ausschließlich mit echten Aufgaben aus eurem Arbeitsalltag – kein Transferproblem, sondern direkt anwendbares Wissen.

Prompt-Bibliothek

Jeder Teilnehmende geht mit getesteten Vorlagen für seine häufigsten Aufgaben nach Hause – das Gelernte wird sofort zur Gewohnheit.

Bessere Prompts, bessere Ergebnisse

Mit uns holst du dir keine theoretische KI-Beratung ins Haus, sondern einen Partner, der anpackt. Wir verbinden strategisches Denken mit technischer Umsetzungskraft – von der ersten Prozessanalyse bis zum produktiven KI-System. Gemeinsam finden wir die Stellschrauben, an denen KI den größten Impact hat, und setzen Lösungen um, die sich rechnen. Deine Prozesse und Ziele stehen dabei immer im Mittelpunkt.

  1. Umfassendes Know-how in KI-Strategie und -Implementierung

  2. Erfahrung mit führenden KI-Plattformen: OpenAI, Claude, ElevenLabs, CloudBot

  3. Über 10 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung und Systemintegration

  4. Interdisziplinäres Team aus Entwicklern, Strategen und UX-Experten

  5. Nachhaltige KI-Lösungen, die dein Unternehmen langfristig stärken

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Profilbild von Slawa Ditzel, Executive Partner
Slawa Ditzel
Executive Partner

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Häufige Fragen

Für welche KI-Tools ist das Training geeignet?
Das Training deckt ChatGPT, Claude, Gemini und ähnliche Sprachmodelle ab. Die Grundprinzipien gelten modellübergreifend, wir gehen aber auch auf spezifische Eigenheiten der in eurem Team genutzten Tools ein.
Wie lange dauert ein Prompt-Engineering-Training?
Ein halber Tag reicht für die Grundlagen plus geführte Übungen. Für Teams, die tiefer einsteigen wollen – inklusive fortgeschrittener Techniken und persönlicher Prompt-Bibliothek – empfehlen wir einen ganzen Tag.
Kann das Training auch für spezifische Anwendungsfälle zugeschnitten werden?
Ja, und das ist unser Standard. Wir sammeln vorab typische Aufgaben aus eurem Alltag und bauen das Training darauf auf. Ob Vertrieb, Marketing, HR, IT oder Kundenservice – jede Abteilung profitiert von maßgeschneiderten Übungen.