Open Source Hosting

Open-Source-Software ist mächtig, lizenzkostenfrei und unabhängig – aber jemand muss sie sicher betreiben, aktuell halten und vor Ausfällen schützen.

Überblick

Genau das übernehmen wir: Wir hosten und betreiben dein Twenty CRM, n8n, Nextcloud und weitere Open-Source-Tools DSGVO-konform auf europäischer Infrastruktur. Du bekommst die Freiheit und Datenhoheit von Open Source, ohne dich um Server, Updates, Backups und Sicherheit kümmern zu müssen – inklusive festem Ansprechpartner, wenn doch mal etwas klemmt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wir hosten und betreiben deine Open-Source-Tools wie Twenty CRM, n8n und Nextcloud DSGVO-konform auf europäischer Infrastruktur.
  • Die Lizenz ist frei, der Betrieb nicht – wir übernehmen Server, Updates, Backups und Monitoring, damit die Software-Freiheit bleibt und der Aufwand verschwindet.
  • Setup, Datenmigration aus Alt-Tools, Sicherheits-Patches in einer Staging-Umgebung und getestete, verschlüsselte Backups gehören zum Betrieb.
  • Deine Daten bleiben auf Servern in Deutschland bzw. der EU – kein Drittland-Transfer, kein Vendor-Lock-in, die Instanz und die Daten gehören dir.
  • Statt anonymem Ticketsystem hast du einen festen Ansprechpartner, der dein Setup kennt, und Ressourcen, die mit deiner Nutzung mitwachsen.
Hosting-Setup besprechen

Eure SaaS-Tools werden mit jedem neuen Mitarbeiter teurer, und die Pro-Nutzer-Lizenzen summieren sich zu einem Posten, den niemand mehr rechtfertigen kann.

Ihr wollt Open-Source-Software nutzen, aber niemand im Team hat Zeit oder Know-how, sie sicher zu betreiben, zu aktualisieren und zu sichern.

Beim Thema Datenschutz seid ihr unsicher, wo eure Daten liegen und ob die Verarbeitung durch US-Anbieter überhaupt sauber ist.

Leistungen im Detail

Vom Setup zum laufenden Betrieb

Managed Open-Source-Hosting ist kein einmaliges Einrichten, sondern ein kontinuierlicher Betriebszyklus. Diese Phasen zeigen, wie wir deine Instanz aufbauen und dauerhaft sicher halten.

  1. Anforderung & Tool-Auswahl

    Wir klären, welches Open-Source-Tool deinen Use Case trifft, und prüfen Datenmengen, Nutzerzahl und Integrationsbedarf.

  2. Setup & Migration

    Produktionsreife Installation auf europäischer Infrastruktur: Domain, SSL, SSO, E-Mail-Versand und Datenmigration aus Alt-Tools.

  3. Staging-Test & Abnahme

    Jedes Update wird zuerst in der Staging-Umgebung getestet, bevor es in Produktion geht – kein Blindflug bei Versionssprüngen.

  4. Laufender Betrieb

    Kontinuierliche Sicherheits-Patches, Monitoring rund um die Uhr und verschlüsselte Backups mit nachgewiesener Wiederherstellung.

  5. Skalierung & Support

    Wenn Nutzerzahl oder Datenmenge wächst, passen wir Ressourcen an – mit einem festen Ansprechpartner, nicht einem anonymen Ticketsystem.

Jede Phase ist Voraussetzung für die nächste – der Betrieb endet nicht nach dem Go-live.

SaaS-Tool vs. Managed Open Source

Beide Optionen lösen dasselbe Problem – aber mit ganz unterschiedlichen Konsequenzen für Datenschutz, Kosten und Unabhängigkeit. Diese Gegenüberstellung zeigt, wo der Unterschied wirklich liegt.

SaaS-ToolManaged Open Source
LizenzkostenPro Nutzer, steigt mit TeamEntfällt (lizenzfrei)
DatenhoheitDaten beim Anbieter (oft US)Deine Infrastruktur, EU-Server
DSGVO-KonformitätAbhängig vom Anbieter✓ Europäisches Hosting
Vendor-Lock-inHoch (Export oft eingeschränkt)Keiner – Instanz gehört dir
Betriebsaufwand internKeiner (Anbieter kümmert sich)Keiner (wir kümmern uns)
AnpassbarkeitBegrenzt (Anbieter-Roadmap)Voll (Quellcode offen)

Die Lizenz ist bei Open Source frei; der Vorteil liegt in der Datenhoheit und der Planbarkeit der Betriebskosten.

Worauf es bei Open Source Hosting ankommt

Bei Open-Source-Hosting ist die lizenzfreie Software der einfache Teil, der verlässliche Betrieb der schwierige. Eine einmal installierte Anwendung, um die sich danach niemand kümmert, wird ohne Updates schnell zum Sicherheitsrisiko. Verantwortungsvolles Self-Hosting heißt kontinuierliches Patchen, Monitoring und getestete Backups, nicht eine einmalige Installation, die man dann vergisst.

Der eigentliche Wert liegt in der Datenhoheit, und die ist mehr als ein gutes Gefühl. Wer seine Daten auf eigener europäischer Infrastruktur hält, ist unabhängig von Preis- und Funktionsänderungen großer Anbieter und steht beim Datenschutz auf festem Boden. Das ist gerade dann ein echter Vorteil, wenn sensible Geschäfts- oder Kundendaten im Spiel sind.

Solider Betrieb misst sich an dem, was du im Ernstfall hast: einen festen Ansprechpartner statt eines Ticketsystems in einer fremden Zeitzone, und ein Backup, das nachweislich zurückgespielt werden kann statt nur zu existieren. Genau diese Betriebsdisziplin, die im Normalbetrieb unsichtbar bleibt, ist der Unterschied zwischen freier Software, die trägt, und einer, die beim ersten Vorfall zum Problem wird.

Open Source ≠ kostenlos im Betrieb

Die Lizenz ist frei, der sichere Betrieb nicht: Server, Updates, Backups und Monitoring kosten Zeit und Know-how. Genau diesen Betrieb übernehmen wir – die Software-Freiheit bleibt, der Aufwand verschwindet.

Datenhoheit ist ein Wettbewerbsvorteil

Wer seine Daten auf eigener europäischer Infrastruktur hält, ist unabhängig von Preis- und Funktionsänderungen großer Anbieter und steht beim Datenschutz auf sicherem Fundament.

Self-Hosting braucht echten Betrieb

Eine einmal installierte Open-Source-App wird ohne Updates schnell zum Sicherheitsrisiko. Kontinuierliches Patchen, Monitoring und getestete Backups sind kein Extra, sondern die Grundlage verantwortungsvollen Betriebs.

Self-Hosting vs. SaaS: die monatlichen Kosten im Vergleich

Open-Source-Tools haben keine Pro-Nutzer-Lizenz. Bei SaaS zahlst du pro Nutzer und Monat – das skaliert linear mit dem Team. Self-Hosting kostet einen festen monatlichen Betrieb, unabhängig von der Nutzerzahl. Stand: Juni 2026.

ToolSaaS-PendantSaaS-ListenpreisSelf-Hosted
Twenty (CRM)Salesforce / HubSpot25–330 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
n8n (Automatisierung)Zapier / MakeZapier ab 30 $/Monat (750 Tasks)Lizenz 0 € + fester Betrieb
Nextcloud (Dateien)Microsoft 365 / Google Workspaceca. 12–14 €/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Plausible (Analytics)Google Analytics / FathomFathom ab 15 $/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Mattermost (Chat)Slack / TeamsSlack 7,25–12,50 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Cal.com (Termine)Calendly16–20 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Mautic (Marketing)HubSpot / ActiveCampaignActiveCampaign ab 49 $/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb
Metabase (BI)Tableau / Power BIPower BI 14 $ · Tableau 75 $/Nutzer/MonatLizenz 0 € + fester Betrieb

SaaS-Preise sind Anbieter-Listenpreise (Stand Juni 2026, teils USD, meist jährliche Abrechnung). Self-Hosted-Software ist lizenzkostenfrei; es fallen Server- und Betriebskosten als feste Monatspauschale an. Faustregel: Je mehr Nutzer, desto schneller ist Self-Hosting günstiger als Pro-Nutzer-SaaS.

Deine Tools, deine Daten

Open Source gibt dir Freiheit und Datenhoheit – wir sorgen dafür, dass der Betrieb sicher, aktuell und ausfallsicher läuft, ohne dass du Server administrieren musst.

  1. DSGVO & EU-Hosting

    Deine Daten bleiben auf europäischer Infrastruktur.

  2. Kein Lock-in

    Instanz und Daten gehören dir – jederzeit übergebbar.

  3. Sicher betrieben

    Updates, Monitoring und getestete Backups inklusive.

  4. Fester Ansprechpartner

    Ein Mensch, der dein Setup kennt – kein Ticket-Bot.

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Slawa Ditzel
Executive Partner

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Häufige Fragen

Warum Open-Source-Software hosten lassen statt eine SaaS-Lösung nutzen?
SaaS ist bequem, bindet dich aber an Preise, Funktionsumfang und Datenverarbeitung des Anbieters. Self-Hosted-Open-Source gibt dir Datenhoheit, planbare Kosten und volle Kontrolle über Funktionen und Integrationen – ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, die mit dem Team explodieren. Wir nehmen dir den Betrieb ab, sodass du die Vorteile von Open Source bekommst, ohne selbst Server administrieren zu müssen.
Ist selbstgehostete Software wirklich DSGVO-konform?
Self-Hosting ist eine sehr gute Grundlage für Datenschutz, weil die Daten deine Infrastruktur nie verlassen. Wir hosten auf Servern in Deutschland bzw. der EU, verschlüsseln Übertragung und Backups und liefern dir die Unterlagen für deine Auftragsverarbeitung. Konform wird es aber erst durch sauberen Betrieb – genau dafür sorgen wir.
Welche Open-Source-Tools könnt ihr betreiben?
Wir betreiben unter anderem Twenty (CRM), n8n (Automatisierung), Nextcloud (Dateien & Kollaboration), Plausible (Analytics), Mattermost (Team-Chat), Cal.com (Terminbuchung), Mautic (Marketing-Automation) und Metabase (Business Intelligence). Du nutzt ein anderes Open-Source-Tool? Sprich uns an – die meisten gängigen Anwendungen lassen sich nach demselben Prinzip betreiben.
Was kostet das Hosting von Open-Source-Software?
Die Kosten hängen von Anwendung, Nutzerzahl, Ausfallsicherheit und Support-Umfang ab. Für eine einzelne Anwendung mit überschaubarer Nutzerzahl bewegen wir uns im niedrigen monatlichen Bereich; mehrere Tools, Hochverfügbarkeit oder enge SLAs liegen darüber. Du bekommst eine transparente monatliche Pauschale ohne versteckte Pro-Nutzer-Gebühren.
Was passiert, wenn wir den Betrieb später selbst übernehmen wollen?
Dann übergeben wir dir Instanz, Daten und Dokumentation sauber – das ist der Kern von Open Source. Wir bauen bewusst ohne proprietäre Abhängigkeiten, damit du oder ein anderes Team jederzeit übernehmen kann. Ein Wechsel ist kein Drama, sondern von Anfang an vorgesehen.
Übernehmt ihr auch die Migration von unserer bisherigen Lösung?
Ja. Wir exportieren Daten aus deinem bestehenden Tool, bereiten sie auf und importieren sie in die neue Anwendung – inklusive Test, bevor produktiv geschaltet wird. So startest du mit deinen echten Daten statt mit einem leeren System.