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Docker Agentur

DOCKERREPRODUZIERBARDEPLOYBAR

Mit Docker vereinheitlichen wir Build-, Test- und Laufzeitumgebungen – weniger „works on my machine“, mehr Vorhersagbarkeit in Produktion.

Docker
Bike-Discount
Mellerud
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Etikettenmeister
Mubea

Wir sindContainerEngineers

Wir designen Images, Compose-Stacks und Orchestrierungs-Schnittstellen pragmatisch – Security und Updatebarkeit eingeschlossen.

  • Multi-Stage Builds und minimale Base Images
  • Secrets, non-root User und Healthchecks
  • Registry-Strategien, Tags und SBOM-orientierte Reviews
  • Integration in GitHub/GitLab CI und Kubernetes/VPS
Bild zum Thema: Wir sind Container Engineers

Portable Artefakte

Ein Image kapselt Laufzeit und Dependencies – identisch von lokalem Dev über Staging bis Prod.

Composition & Service Mesh light

Docker Compose für lokale Systeme; in Prod übergeben wir an Orchestratoren ohne Vendor-Lock-in Illusionen.

Illustration zu Portable Artefakte und Composition & Service Mesh light

Security Hardening

Distroless/Alpine-Abwägungen, read-only filesystems und Cap-Drops reduzieren Angriffsflächen.

Observability Hooks

Structured Logging, Metrics Sidecars und Tracing-Header: Container müssen sich ins bestehende Monitoring einfügen.

Illustration zu Security Hardening und Observability Hooks

Ausgewählte Referenzen

Dienstleistungen &Lösungen

Wir modernisieren Dockerfile-Landschaften oder starten container-first – mit klaren Governance-Regeln.

  • Containerisierung bestehender Node/Nest/PHP/Next-Services
  • CI-Pipelines: Build, Scan, Sign, Promote
  • Blue/Green oder Rolling Updates mit Health Gates
  • Kosten- und Ressourcen-Reviews
Bild zum Thema: Dienstleistungen & Lösungen

Microservices & APIs

Unabhängige Deployments pro Domäne: Images versionieren Contracts und erleichtern Rollbacks.

Preview-Umgebungen

Pull-Request Environments mit echten Dependencies erhöhen Review-Qualität vor dem Merge.

Illustration zu Microservices & APIs und Preview-Umgebungen
Warum nextlevels

Dein Vorsprung mit Docker

Container sind Mittel zum Zweck. Wir achten auf Startzeiten, Ressourcen-Limits und klare Observability – damit Ops ruhig schläft.

  1. Erfahrung mit Commerce- und API-Workloads

  2. Enge DevOps-Zusammenarbeit mit euren Teams

  3. Disaster Recovery und Rollback-Pfade

  4. Kostenbewusste Skalierung

Passende Leistungen

Bereit für dein Docker-Projekt?

Lass uns über deine Anforderungen sprechen – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit konkreten nächsten Schritten.

Profilbild von Paul Kalisch, Executive Partner
Paul Kalisch
Executive Partner

Häufige Fragen zu Docker

Wann lohnt sich Docker für unser Projekt wirklich?
Docker lohnt sich vor allem dann, wenn ihr das klassische "works on my machine"-Problem kennt: Build-, Test- und Produktionsumgebung laufen auseinander und Releases werden unberechenbar. Wir setzen Container ein, um diese Umgebungen zu vereinheitlichen und Deployments vorhersagbar zu machen. Besonders sinnvoll ist das, wenn mehrere Services wie APIs, Worker und Frontends zusammenspielen oder ihr in CI/CD-Pipelines reproduzierbare Builds braucht.
Wie geht ihr beim Containerisieren konkret vor?
Wir bauen Images mit Multi-Stage Builds und minimalen Base Images, damit sie schlank, schnell und sicher bleiben. Sicherheit denken wir von Anfang an mit: non-root User, sauber verwaltete Secrets und Healthchecks für jeden Service. Dazu legen wir eine klare Image-Strategie mit Tags und Registry-Konventionen fest, sodass ihr jederzeit nachvollziehen könnt, welche Version wo läuft.
Wie integriert ihr Docker in unsere bestehenden Systeme und Pipelines?
Wir containerisieren eure bestehenden Node-, Nest-, PHP- oder Next-Services und binden sie in eure GitHub- oder GitLab-CI ein. Die Pipelines decken Build, Scan, Sign und Promote ab, sodass nur geprüfte Images in Produktion gehen. Beim Betrieb sind wir flexibel: ob auf einem VPS oder in Kubernetes, wir passen die Orchestrierung an eure Infrastruktur an statt umgekehrt.
Wie laufen Updates und Betrieb mit Containern ab?
Für Releases setzen wir auf Blue/Green- oder Rolling-Updates mit Health Gates, sodass neue Versionen erst Traffic bekommen, wenn die Healthchecks grün sind. Updates von Base Images und Abhängigkeiten halten wir über SBOM-orientierte Reviews und eine klare Registry-Strategie nachvollziehbar. So bleibt euer Stack updatebar, ohne dass ihr bei jedem Deploy ein Bauchgefühl-Risiko eingeht.
Wann ist Docker nicht die richtige Wahl?
Wenn ihr eine einzelne, kleine Anwendung auf einem klassischen Hosting betreibt und keine Skalierung oder komplexen Umgebungen braucht, kann Containerisierung mehr Overhead als Nutzen bringen. Container lösen außerdem keine Architekturprobleme: Ein unsauber geschnittener Service wird im Container nicht automatisch besser. Wir sagen offen, wenn ein schlankerer Weg sinnvoller ist, und führen Docker dort ein, wo Reproduzierbarkeit und Skalierung echten Mehrwert bringen.